17.10.2019, 23:08 Uhr

Gesundheit Auch zum Schutz der Patienten – Mitarbeiter des Klinikums Amberg können sich gegen Grippe impfen lassen

Mit gutem Beispiel voran. Auch der Ärztliche Direktor scheut den Piekser nicht  – Dr. Harald Hollnberger, Ärztlicher Direktor und Betriebsärztin Dr. Marion Voß. (Foto: Klinikum/Persson)Mit gutem Beispiel voran. Auch der Ärztliche Direktor scheut den Piekser nicht – Dr. Harald Hollnberger, Ärztlicher Direktor und Betriebsärztin Dr. Marion Voß. (Foto: Klinikum/Persson)

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und damit leider auch Husten, Halsschmerzen, Schnupfen. Winterzeit bedeutet Grippezeit. Erwischt einen die echte Grippe (Influenza), die als Tröpfcheninfektion übertragen wird, kommt es zu schlagartig beginnendem Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen. In den letzten Jahren sind in Bayern die Grippe-Fälle stark angestiegen. Auch im Klinikum St. Marien Amberg wurden mehr Patienten stationär behandelt.

AMBERG Das medizinische Personal hat ein besonders hohes Risiko sich anzustecken. Deshalb empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) eine jährliche Schutzimpfung für alle Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen.

Das Klinikum St. Marien wollte schon im letzten Jahr die Impfquote gegen die Grippe erhöhen, und bot die allen Mitarbeitern die Grippeschutzimpfung an. Und das mit großem Erfolg. Deshalb können sich auch in diesem Jahr wieder alle Mitarbeiter ab sofort impfen lassen. Um sowohl Mitarbeiter als auch Patienten zu schützen und die Ausbreitung in der Region zu reduzieren.

Ärztlicher Direktor Dr. Harald Hollnberger und Pflegedirektorin Kerstin Wittmann gingen bereits mit gutem Beispiel voran und hoffen, damit ein Zeichen zu setzen, damit es auch in diesem Jahr zu einer regen Teilnahme an der Grippeschutzaktion kommt. Die Betriebsärztin Dr. Marion Voss ist ab sofort jede Woche auf den Stationen vor Ort, um das Angebot der Grippeschutzimpfung besser in den klinischen Alltag zu integrieren.


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