10.07.2019, 14:00 Uhr

Spende richtig angelegt Musiker und Kneipiers spenden für schwerkranke Kinder – 1.000 Euro für das Kinderpalliativteam Ostbayern

Alexandra Stammler, Café Lieblingsplatz; Christina Neiß, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin im Kinderpalliativteam Ostbayern; Christian Weiß, Sänger und Gitarrist von „Voice mas“; Daniel Hoffmann, Cafebar Colomba. (Foto: Klinikum/Uschold)Alexandra Stammler, Café Lieblingsplatz; Christina Neiß, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin im Kinderpalliativteam Ostbayern; Christian Weiß, Sänger und Gitarrist von „Voice mas“; Daniel Hoffmann, Cafebar Colomba. (Foto: Klinikum/Uschold)

Das Amberger Altstadtfest schon am Freitag einläuten, das war die Idee von den beiden Wirten der Cafebar Colomba und des Café Lieblingsplatz. Und das mit dem Gedanken, eine Benefizveranstaltung daraus zu machen.

AMBERG Musik war schnell gefunden. Christian Weiß mit seiner Band „Voice mas“ gestaltete den Abend und er holte noch weitere Amberger Musiker, wie Andi Haller ,Nadja Renner, Tom Golbach und Melanie Dotzler mit an Board. Schnell war für die Musiker klar, dass sie ihre Gage spenden wollen. Und das am liebsten für Kinder.

Und so wurde an diesem Abend die Spendenbox für das Kinderpalliativteam Ostbayern aufgestellt, welches sich um schwerkranke Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern kümmert und zu Hause zu begleitet. Das Team ist rund um die Uhr im Einsatz für Familien, die möglichst viel Zeit mit ihrem Kind daheim in vertrauter Umgebung verbringen möchten. Ein musikalisch bunter Abend mit sommerlichen Flair ging über die Bühne, bei dem ein jeder gerne ins Portemonnaie griff, um etwas für Kinder zu tun, denen es gesundheitlich überhaupt nicht gut geht. Christian Weiß und seine Musiker spendeten 400 Euro, das Publikum auch knapp 400 Euro und Daniel Hoffmann vom Colomba und Alexandra Stammler vom Lieblingsplatz rundeten schließlich die Summe auf 1.000 Euro auf.

Christina Neiß vom Kinderpalliativteam Ostbayern bedankte sich herzlich. „Die Spende ist zu 100 Prozent richtig angelegt, damit können wir wieder letzte Wünsche in Form von Erlebnissen oder auch wichtige und nötige Geräte anschaffen.“


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