24.05.2019, 17:51 Uhr

1.000 Euro für Krebspatienten Doris Keilberth spendet Erlös ihrer Ausstellung an Integrative Onkologie des Klinikums

Prof. Dr. Anton Scharl, Direktor der Frauenkliniken Amberg, Tirschenreuth, Weiden; Doris Keilberth, Hobbykünstlerin aus Schwandorf; Doris Kölbl, Koordinatorin der Integrativen Onkologie. (Foto: Klinikum Amberg)Prof. Dr. Anton Scharl, Direktor der Frauenkliniken Amberg, Tirschenreuth, Weiden; Doris Keilberth, Hobbykünstlerin aus Schwandorf; Doris Kölbl, Koordinatorin der Integrativen Onkologie. (Foto: Klinikum Amberg)

Über eine Spende von 1.000 Euro darf sich der Förderverein Familiengesundheit Oberpfalz (FFGO e. V.) und damit die Integrative Onkologie am Klinikum St. Marien Amberg freuen.

AMBERG Das Geld stammt aus dem Verkauf von Bildern der Hobbykünstlerin Doris Keilberth. Eine kleine Auswahl ihrer Bilder hat die Schwandorferin im Klinikum ausgestellt und sich entschieden den Erlös aus dem Verkauf zu spenden.

Hinter dem Wunsch, das Geld für einen guten Zweck zu verwenden, steckt eine ganz persönliche Geschichte. Doris Keilberth hat selbst vor vier Jahren die Diagnose Brustkrebs bekommen. Einerseits half ihr damals eine gute schulmedizinische Behandlung, andererseits schöpfte sie auch viel Kraft aus der Malerei. „Für uns ist Frau Keilberth ein gutes Beispiel, dass das Konzept der Integrativen Onkologie aufgeht“, freut sich Prof. Dr. Anton Scharl, Direktor der Frauenkliniken Amberg, Tirschenreuth und Weiden. „Ergänzend zum Angebot der klassischen Schulmedizin, helfen wir gefördert durch den FFGO unseren Patienten in der Integrativen Onkologie mit Methoden aus den Bereichen Bewegung, Entspannung, Ernährung, Psychoonkologie und Kunsttherapie wieder gesund zu werden“, erklärt Doris Kölbl, die Koordinatorin der Integrativen Onkologie.

„Ich habe mich hier am Klinikum so gut aufgehoben gefühlt“, so Doris Keilberth. „Deswegen freue ich mich umso mehr, dass ich mit dem Geld auch anderen Betroffenen helfen kann.“


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