15.01.2018, 11:03 Uhr

Gesundheit Klinikum St. Marien Amberg macht mit beim bundesweiten „Tag des Patienten“

(Foto: Klinikum, Gräß)(Foto: Klinikum, Gräß)

Um sie dreht sich im Klinikum St. Marien Amberg alles: Um die Patienten. Ihnen die bestmögliche medizinische Versorgung zuteilwerden zu lassen und sie in ihrer jeweiligen Ausnahmesituation emotional aufzufangen – das ist das oberste Ziel aller Mitarbeiter des Klinikums, getreu der Marke „Medizin. Menschlichkeit. Miteinander.“.

AMBERG Manchmal läuft bei einem Krankenhausaufenthalt aber vielleicht nicht alles so, wie es sich die Patienten oder deren Angehörige wünschen würden. Sollte es im Laufe eines Aufenthaltes Anlass zu Kritik geben, können sich Patienten oder Angehörige jederzeit direkt an die Ärzte und Pflegekräfte oder an das Beschwerdemanagement im Klinikum wenden. Wer das nicht möchte, für den gibt es die Patientenfürsprecher im Amberger Klinikum.

 

Seit einigen Jahren haben sie ein offenes Ohr für Wünsche, Bedürfnisse und Ängste der Patienten. Ulrike Lösch, Bettina Rösler-Dolny, Manfred Renner und Siegfried Scholz sind ehrenamtlich tätig und dem Klinikum gegenüber nicht weisungsgebunden. Sie sind quasi Vermittler zwischen Patienten, Angehörigen und dem Klinikumspersonal.

 

Am Freitag, 26. Januar 2018, stellen die Patientenfürsprecher des Klinikums St. Marien Amberg sich und ihre Aufgabenbereiche vor. Und zwar beim bundesweiten „Tag des Patienten“. Von 10 bis 12 Uhr und von 15 bis 17 Uhr klären sie an einem Informationsstand im Eingangsbereich des Klinikums über ihre Arbeit auf und stehen für Fragen als Ansprechpartner zur Verfügung. Auch Ingrid Eheim, eine Demenzbeauftragte des Klinikums, wird am Infostand vertreten sein und Fragen rund um das Thema „Demenz“ beantworten. Zum diesjährigen „Tag des Patienten“ sind alle Interessierten herzlich ins Klinikum eingeladen.

Über den „Tag des Patienten“

Der bundesweite „Tag des Patienten“ ist vom Bundesverband Patientenfürsprecher in Krankenhäusern e. V. (BPiK) und dem Bundesverband Beschwerdemanagement für Gesundheitseinrichtungen (BBfG) ins Leben gerufen worden.


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