23.12.2020, 13:36 Uhr

Wichtiges Projekt Uni-Präsident sagt Unterstützung für Sport-Projekt der Leukämiehilfe Ostbayern zu

Anna-Maria Thurow, Geschäftsführerin der Leukämiehilfe Ostbayern e.V., und Prof. Dr. Reinhard Andreesen, Vorsitzender der Leukämiehilfe, erläutern Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg, die Pläne für das geplante Sport- und Bewegungszentrum für Krebskranke. Foto: Hans-Christian WagnerAnna-Maria Thurow, Geschäftsführerin der Leukämiehilfe Ostbayern e.V., und Prof. Dr. Reinhard Andreesen, Vorsitzender der Leukämiehilfe, erläutern Prof. Dr. Udo Hebel, Präsident der Universität Regensburg, die Pläne für das geplante Sport- und Bewegungszentrum für Krebskranke. Foto: Hans-Christian Wagner

Der Präsident der Universität Regensburg, Professor Dr. Udo Hebel, hat sich persönlich bei einem Ortstermin im Patientenhaus über das neue Projekt der Leukämiehilfe Ostbayern, das Zentrum für Bewegung und Sport für Krebskranke („Leo Sport“), informieren lassen.

Regensburg. Er zeigte sich sehr beeindruckt, wie weit die Planungen fortgeschritten sind und wie erfolgreich bisher Spenden gesammelt wurden. Dass so bedeutende Stiftungen wie die Bayerische Landesstiftung und die „Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks bereits beachtliche Summen für den Bau bereitgestellt haben, sieht er als Bestätigung für die Notwendigkeit und den Sinn des Projekts. „Besonders beeindruckt mich als Präsident der Universität, dass dieses dann bundesweit einzigartige Zentrum nicht nur eine Lücke in der Rehabilitation von Patienten schließt, sondern herausragende Möglichkeiten bietet, die Auswirkungen von Sport auf die Krebserkrankung wissenschaftlich intensiver zu erforschen“, äußert sich Hebel begeistert. Die Universität werde alles in ihrer Macht Stehende tun, um die Leukämiehilfe bei ihren Plänen zu unterstützen.


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