19.09.2020, 13:26 Uhr

Pandemie Ehrenamtliches Engagement für die Corona-Teststation – Oberbürgermeisterin sagt Danke

Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer ist dankbar für das ehrenamtliche Engagement der Malteser und der anderen Hilfsorganisationen beim Testzentrum. Foto: Alexandra Bengler/MalteserOberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer ist dankbar für das ehrenamtliche Engagement der Malteser und der anderen Hilfsorganisationen beim Testzentrum. Foto: Alexandra Bengler/Malteser

Regensburgs Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer hat bei ihrem Besuch der Corona-Teststation auf dem Dult-Gelände die hervorragende Arbeit aller Einsatzkräfte gelobt.

Regensburg. „Ein großer Dank gilt den Maltesern, die immer parat stehen, wenn wir rufen. Ein Dankeschön geht auch an die DLRG, die Freiwilligen Feuerwehren, das THW und die Berufsfeuerwehr. Seitens der Stadt sind wir sehr froh, dass das Zusammenspiel all dieser Kräfte immer so gut funktioniert.“

Joachim Schwarz von den Maltesern, der seit Beginn der Corona-Krise bereits etliche Stunden ehrenamtlich im Einsatz war, führt die Oberbürgermeisterin gemeinsam mit der Diözesanleitung der Malteser durch das Testzentrum. Er ist stolz darauf, dass man hier am Tag bis zu 500 Tests durchgeführt. Die Zusammenarbeit mit der Stadt Regensburg und den anderen Hilfsorganisationen, die die Teststation unterstützen, lief seiner Ansicht nach hervorragend. Ab Montag übernimmt vorläufig die Bundeswehr das Testzentrum.

Gregor Schaaf-Schuchardt, Geschäftsführer der Malteser in der Diözese Regensburg betont in seiner Ansprache vor allem die besondere Lage während der Corona-Pandemie: „Der Einsatz unseres Ehrenamtes in dieser Krise ist in einem besonderen Maße bemerkenswert. Seit dem Lockdown wurden Zehntausende ehrenamtlicher Stunden geleistet. Das gab es so in dieser Kontinuität und Dauer noch nie.“

Die Malteser haben während der Corona-Krise auch einige neue Angebote für Bedürftige geschaffen. So gibt es zum Beispiel einen Telefonbesuchsdienst für Seniorinnen und Senioren, die sich einsam fühlen, oder einen Einkaufsservice für Risikogruppen.


0 Kommentare