15.09.2020, 10:58 Uhr

Jahreskrankenhausbauprogramm Errichtung einer Intensivstation an der Klinik Donaustauf wird mit 2,27 Millionen Euro gefördert

 Foto: Ursula Hildebrand Foto: Ursula Hildebrand

Die Bayerische Staatsregierung investiert 344 Millionen Euro zusätzlich in bayerische Krankenhäuser.

Donaustauf. Insbesondere zu Beginn der Corona-Pandemie haben die bayerischen Krankenhäuser massive Zusatzbelastungen getragen und diese fordernde Herausforderung ausgezeichnet gemeistert. Umso bedeutsamer sei es, wie der Regensburger Abgeordnete Tobias Gotthardt (Freie Wähler) aus Kallmünz betont, Gebäude und Ausstattung der Kliniken kontinuierlich zu modernisieren und auszubauen: „So stellen wir sicher, dass wir auch in Zukunft Sondersituationen wie die aktuelle Pandemie bewältigen können – zusätzlich zu den breitgefächerten regulären Versorgungsaufgaben.“ Der Ministerrat hat deshalb den Startschuss für 17 neue Krankenhausbauvorhaben in ganz Bayern gegeben. Das Gesamtfördervolumen beläuft sich auf rund 344 Millionen Euro. Die neuen Bauvorhaben verteilen sich auf alle sieben Regierungsbezirke.

Erfreuliche Nachrichten gibt es hierbei insbesondere für das Klinikum Donaustauf im Landkreis Regensburg, wie Gotthardt mitteilt. Für die Errichtung einer Intensivstation investiert der Freistaat insgesamt 12,27 Millionen Euro und nahm das Bauvorhaben in das Jahreskrankenhausbauprogramm auf. Er freue sich, dass dieses Vorhaben entsprechend umgesetzt werde. Im Bayerischen Landtag teilte Tobias Gotthardt hierzu am Montag mit: „Als Mitglied im zuständigen Finanzausschuss begrüße ich die Einrichtung einer Intensivstation am Klinikum Donaustauf als starke Säule der Gesundheitsregion plus im Landkreis Regensburg. Uns Freien Wählern ist die flächendeckende, wohnortnahe Intensiv- und Notfallversorgung ein Herzensanliegen, für das wir auch in der Regierungskoalition einstehen. Ich sehe den Neubau in Donaustauf ein Stück weit als Frucht dieser Bemühungen.“


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