12.08.2020, 10:18 Uhr

„Focus“-Liste Wenn es um Magen und Darm geht – Professor Alois Fürst gehört zu Deutschlands Besten

Dr. Thomas Koch und Prof. Alois Fürst. Foto: Caritas-Krankenhaus St. Josef/Katja VogelDr. Thomas Koch und Prof. Alois Fürst. Foto: Caritas-Krankenhaus St. Josef/Katja Vogel

Bestnoten für Professor Alois Fürst: Der Direktor der Klinik für Chirurgie am Caritas-Krankenhaus St. Josef ist in der aktuellen Sonderausgabe „Magen und Darm“ des Magazins „Focus“ gleich vier Mal in der Liste der Top-Mediziner genannt. Damit gehört er zu Deutschlands führenden Experten. Das Josefskrankenhaus selbst darf sich über die Auszeichnung als eine der besten deutschen Kliniken für den Bereich Darmkrebs freuen.

Regensburg. In den Vorjahren hat Fürst die Auszeichnung „Top-Mediziner“ bereits für die Bereiche Bauchchirurgie, Gallenblasen-Operationen sowie Tumoren des Verdauungstraktes erhalten. Neu hinzugekommen ist die Proktologie, also die Behandlung von Erkrankungen des Enddarms. Seit diesem Jahr wird der Chirurg auch hier als nationaler Experte geführt. Besondere Schwerpunkt seiner Klinik sind die minimal-invasive Operationstechnik sowie umfassende Forschungsarbeiten. Fürst und sein Team sind an einer Vielzahl nationaler und internationaler Studien, vor allem zu Tumorerkrankungen, beteiligt.

„Es ist natürlich schön, dass meine Arbeit so positiv wahrgenommen wird“, so Fürst. „Ich sehe es allerdings als eine Auszeichnung für unsere Klinik und all unsere Mitarbeitenden. Sie geben täglich ihr Bestes, damit unsere Patientinnen und Patienten auf höchstem Niveau versorgt werden.“

„Wir gratulieren Professor Fürst sehr herzlich“, sagt Dr. Thomas Koch, der Geschäftsführer des Caritas-Krankenhauses St. Josef. „Die Auszeichnungen sind Anerkennung seiner beachtlichen Leistungen und seiner Expertise. Zudem sind diese Listen für die Patientinnen und Patienten eine wichtige Entscheidungshilfe. Sie wissen, dass sie hier in besten Händen sind.“

Die Ärzteliste

Laut eigener Angaben befragt „Focus Gesundheit“ für die Ärzteliste gemeinsam mit dem unabhängigen Rechercheinstitut MINQ jährlich über mehrere Monate hinweg bundesweit Mediziner nach dem Fachkönnen ihrer Kollegen. Wissenschaftliche Tätigkeiten, hohe Eingriffszahlen oder Studienteilnahmen zählen ebenso zu den Bewertungskriterien wie Patientenerfahrungen. Nur wer in allen Punkten überzeugen und insbesondere bei den Kollegen- und Patientenempfehlungen überdurchschnittlich gute Ergebnisse vorweisen kann, schafft es auf die Liste der deutschen Top-Mediziner.


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