08.11.2019, 10:14 Uhr

Am 6. Dezember Die Eisbären Regensburg starten wieder ihren „F*ck-Cancer-Tag“

(Foto: Ronnie Chua/123rf.com)(Foto: Ronnie Chua/123rf.com)

Auch heuer findet nach der großartigen Premiere in der letzten Saison wieder ein „F*ck-Cancer-Tag“ der Eisbären Regensburg statt. „Unsere Fans haben das Spiel letztes Jahr gegen Garmisch zu einem sehr emotionalen und intensiven Erlebnis gemacht. In solchen Momenten zeigt sich, dass die Eisbären-Gemeinschaft unsere Werte Leidenschaft und Zusammenhalt auch aktiv lebt.“, so Geschäftsführer Christian Sommerer.

REGENSBURG Diese Saison findet der Aktionstag beim Heimspiel am Freitag, 6. Dezember statt. Auch heuer wird es zahlreiche Aktionen und intensive Momente rund um das Thema Krebs geben, ein Thema, welches jeden mehr oder weniger persönlich betrifft oder betreffen kann.

Zu Gast werden neben zahlreichen Familien und Kindern wieder die Organisationen VKKK, Traumzeit, Leukämiehilfe Ostbayern, „Bunter Kreis KUNO“ und das Armin-Wolf-Laufteam sein.

Als besondere Aktion wird es heuer ein eigenes „F*ck-Cancer“-Trikot geben, das angelehnt an das Alternate Jersey komplett werbefrei ist. Diese Sonderedition kann ab sofort online und im Fanshop in der Arena bestellt werden. Deadline für die Bestellung ist der 24. November. „Wir wollten ein besonderes Trikot für diesen Spieltag. Da das Alternate Jersey letzte Saison großen Anklang gefunden hat, haben wir es in leicht modifizierter Form und farblich zum Thema passend neu aufgelegt. Zudem gibt es einen Lady-Edition-Schal in Pink.

Der Erlös aus dem Verkauf der Trikots sowie der Schals gehen in die Spendensumme des „F*ck-Cancer-Tages“ ein. In diese Spendensumme fließt auch der Erlös aus dem Teddy Bear Toss vom 27. Oktober ein.

„Wir freuen uns sehr, wenn uns zu diesem besonderen Spieltag wieder zahlreiche Fans in der Arena unterstützen und an unseren Aktionen teilnehmen. Die Eisbären sind ein Club mit großem Herz und unsere Fans werden dieses Spiel wie schon letzte Saison zu einem beeindruckenden Erlebnis machen“, zeigt sich Sommerer überzeugt.


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