26.11.2018, 14:30 Uhr

Durch Spenden ermöglicht Eine Zeitreise in den wilden Westen

Einen unvergesslichen Tag erlebte der Teenietreff der Offenen Behindertenarbeit in der Westernstadt Pullman City. (Foto: Nirja Gebhardt/Caritas)Einen unvergesslichen Tag erlebte der Teenietreff der Offenen Behindertenarbeit in der Westernstadt Pullman City. (Foto: Nirja Gebhardt/Caritas)

Der Teenietreff der Offenen Behindertenarbeit (OBA) in Regensburg besuchte Anfang November die Westernstadt Pullman City. Möglich war dies durch eine Spende der Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder in Bayern (KreBeKi).

REGENSBURG Der Caritas-Teenietreff der OBA hat kürzlich einen ganz besonderen Ausflug unternommen: Mit dem Bus fuhren die Jugendlichen zur Westernstadt Pullman City. Dort gab es für die „Teenies“ alles Mögliche zu sehen und zu erleben. So trafen sie auf Zauberer, Indianer und wilde Cowboys auf ihren Pferden. Natürlich durfte der Besuch eines echten traditionellen Tippi nicht fehlen. Wer Lust hatte, konnte sich einen Cowboyhut aufsetzen oder sich mit einer Indianer-Feder schmücken. Stilecht, wie es eben richtige Cowboys machen, wenn sie hungrig sind, ging es dann zum Mittagessen in den Saloon.

Für die Jugendlichen des OBA-Teenietreffs war es ein unvergesslicher Tag. Alle, die dabei waren, bedankten sich sehr herzlich bei der Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder (KreBeKi) in Bayern, die nicht nur den Bustransfer und den Eintritt spendete, sondern außerdem das Essen für alle Beteiligten übernahm.


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