12.12.2017, 15:57 Uhr

Für Pflegepatientin Erna- und Albert-Huber Stiftung spendet 1.000 Euro

Albert Huber (2. v. li.) und 2. Vorsitzender Manfred Bacher (li.) sowie Annemarie Hecker (re.) übergaben an Helene Damböck (im Rollstuhl) und ihrem Mann Gerhard (2. v. re.) die Spende von 1.000 Euro. (Foto: Michael Noder)Albert Huber (2. v. li.) und 2. Vorsitzender Manfred Bacher (li.) sowie Annemarie Hecker (re.) übergaben an Helene Damböck (im Rollstuhl) und ihrem Mann Gerhard (2. v. re.) die Spende von 1.000 Euro. (Foto: Michael Noder)

Seit einem Zeckenbiss ist Helene Damböck ein Pflegefall. Nun erhielt die Familie eine Finanzspritze von der Erna- und Albert-Huber-Stiftung.

ARNSTORF Seit September 2017 ist die private „Erna-und-Albert-Huber-Stiftung“ offiziell ins Stiftungsregister eingetragen. Schon die erste Aktion, die Spendenübergabe an die seit einem Verkehrsunfall schwerstbehinderte Ulrike Grüßer aus Kleinmünchen in der Gemeinde Schönau hat hohe Wellen geschlagen. Ausschließlich positive Reaktionen erreichten den Stiftungsgeber Albert Huber aus Holzhäuseln in der Marktgemeinde Arnstorf.

Albert Huber verfolgte mit Schwester Erna zeitlebens die Idee, unverschuldet in Not geratene Handwerker sowie alte und behinderte Menschen zu unterstützen. Als seine Schwester im Vorjahr plötzlich verstarb, verfolgte Albert Huber sein Lebenswerk umso mehr.

Albert Huber und sein Stellvertreter im Stiftungsrat Manfred Bacher aus Falkenberg erfuhren nun vom Schicksal der Helene Damböck aus der Mariakirchener Straße in Arnstorf. Die Verbindung zur Stiftung hatte die langjährige Bezirksbäuerin und Landtagsabgeordnete Annemarie Hecker hergestellt. Helene Damböck erlitt vor knapp 19 Jahren einen verhängnisvollen Zeckenbiss, fiel ins Koma und wurde zum Pflegefall. Albert Huber und Manfred Bacher überbrachten Helene Damböck einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro. Damit soll sich Frau Damböck mit ihrem Mann das leisten, was über den Betreuungs- und Pflegeaufwand nicht möglich wäre.


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