16.04.2018, 17:41 Uhr

„Wir heißen euch willkommen“ Frauenbund Fürstenzell und Strickgruppe Passau/Uttlau übergeben Babymützen an Kinderklinik

Von links: Pflegedirektorin Margit Schuster, Margit Stockinger, stv. Vorsitzende des Frauenbunds Fürstenzell, Anita Bender, Vorstandschaft Frauenbund Fürstenzell und Mitglied der Strickgruppe Passau und Elisabeth Mildenberger, ebenso Mitglied im Frauenbund. (Foto: Stefanie Starke)Von links: Pflegedirektorin Margit Schuster, Margit Stockinger, stv. Vorsitzende des Frauenbunds Fürstenzell, Anita Bender, Vorstandschaft Frauenbund Fürstenzell und Mitglied der Strickgruppe Passau und Elisabeth Mildenberger, ebenso Mitglied im Frauenbund. (Foto: Stefanie Starke)

Es ist eine nützliche und nach wie vor beliebte Beschäftigung in den kalten Wintermonaten – das Stricken kommt nicht aus der Mode.

FÜRSTENZELL/PASSAU Für die Damen vom Katholischen Frauenbund Fürstenzell und die Strickgruppen Passau und Uttlau war es jedoch dieses Mal mehr als eine bloße Freizeitbeschäftigung. In nur 6 Wochen haben die Damen 180 Babymützen für Frühchen und Säuglinge in der Kinderklinik Dritter Orden Passau gestrickt, gehäkelt und genäht. „Eine Freundin arbeitet in der Kinderklinik und hat mir erzählt, dass es gerade für die ganz kleinen Neugeborenen immer wieder an passender Kleidung fehlt. Da haben wir nicht lange gezögert und uns an die Arbeit gemacht“, erzählt die stellvertretende Frauenbundvorsitzende Margit Stockinger. Tatkräftig unterstützt wurde sie dabei neben ihrer Schwester Waltraud Donath von ihren Mitstreiterinnen im Frauenbund Anita Bender und Elisabeth Mildenberger und den Strickgruppen Passau und Uttlau.

Dankbar für die Sachspende und begeistert von dem handwerklichen Können der Frauen zeigte sich Pflegedirektorin Margit Schuster. „Gerade Säuglinge geben viel ihrer Körperwärme über den Kopf ab. Die wärmenden Mützchen können wir wirklich gut gebrauchen. Sogar für Frühchen sind passende Größen dabei.“ Und die Mützen haben auch noch einen weiteren Effekt. „Wir geben den Eltern die Mützen als Erinnerung gern mit nach Hause, so können die Kinder später sehen, wie klein sie doch mal waren.“

Zusammen mit den Mützen haben die Frauen noch einen besonderen Gruß an die Neugeborenen und deren Eltern mitgebracht. „Möge ein Schutzengel immer bei euch und euren Familien sein. Wir möchten euer Kind von ganzem Herzen begrüßen und in dieser Welt willkommen heißen“, schreiben sie in einem begleitenden Brief.


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