28.12.2017, 12:15 Uhr

Sofortmaßnahmen beim Herzinfarkt Kneipp-Verein im „Herzen des Klinikums“

Die Delegation der CSU um Ingeborg Pongratz (3.v.r.), Klinikum-Geschäftsführer Nicolas von Oppen (2.v.l.), Pflegedirektorin Angelika Alke (2.v.r.) und Prof. Dr. Stephan Holmer (r.). Foto: Klinikum Landshut  (Foto: Klinikum Landshut )Die Delegation der CSU um Ingeborg Pongratz (3.v.r.), Klinikum-Geschäftsführer Nicolas von Oppen (2.v.l.), Pflegedirektorin Angelika Alke (2.v.r.) und Prof. Dr. Stephan Holmer (r.). Foto: Klinikum Landshut (Foto: Klinikum Landshut )

Was plant das Klinikum im nächsten Jahr? Wie wird ein Herzinfarkt heutzutage behandelt? Was verursacht die meisten Stromkosten in einem Krankenhaus? Diese und viele weitere Fragen haben Geschäftsführer Nicolas von Oppen und Prof. Dr. Stephan Holmer, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Kardiologie, bei einem Besuch des gesundheits- und pflegepolitischen Arbeitskreises der Landshuter CSU sowie des Kneipp-Vereins Landshut beantwortet.

LANDSHUT Die Delegation war am Donnerstag im Klinikum zu Gast. Prof. Holmer gewährte einen Einblick in die Räumlichkeiten „im Herzen des Klinikums“, wie er sagte. An 24 Stunden pro Tag und an 365 Tagen im Jahr können Patienten versorgt werden. Die Kardiologen um Chefarzt Prof. Holmer können hier beispielsweise einen akuten Herzinfarkt rasch mittels Herzkatheter behandeln. Dabei zählt jede Minute: Es gilt das Sprichwort „Time is Muscle“, also „Zeit ist (Herz-) Muskel, wie Prof. Holmer erläuterte. Denn je schneller ein Herzinfarkt behandelt wird, desto mehr Herzmuskelgewebe kann erhalten bleiben.

Zu den häufigsten Maßnahmen gehören außerdem, Engstellen in den Blutgefäßen zu beseitigen und alle Formen von Herzschrittmachern und automatischen Defibrillatoren einzusetzen. Mehr Informationen unter www.klinikum-landshut.de


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