23.10.2020, 08:48 Uhr

Kelheim Aktionstag „Saubere Hände“ für Beschäftigte der Goldberg-Klinik

Das Goldberg-Hygienemobil im Einsatz. Foto: Goldberg-Klinik/Ute DautermannDas Goldberg-Hygienemobil im Einsatz. Foto: Goldberg-Klinik/Ute Dautermann

Im Rahmen der bundesweiten Aktion „Saubere Hände“ fand am Donnerstag, 22. Oktober, ein Aktionstag „Saubere Hände“ des Hygieneteams der Goldberg-Klinik in Kelheim um Ute Dautermann, staatlich anerkannte Fachkraft für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention, und Christine Maier, Hygienebeauftragte und Hygienefachkraft i.A., statt.

Kelheim. In diesem Jahr, aufgrund der besonderen Situation, nur für Beschäftigte der Goldberg-Klinik. Ute Dautermann und ihr Team informierten in allen Abteilungen und auf den Stationen über die Notwendigkeit einer gründlichen und professionellen Händedesinfektion, um die Weiterverbreitung und Ansteckung mit potentiell gefährlichen Keimen zu verhindern. Beschäftigte konnten unter anderem unter UV-Licht kontrollieren, wie gründlich sie ihre Hände mit Desinfektionsmittel desinfiziert hatten.

Der Aktionstag ist Teil des Zertifizierungsangebots der Aktion „Saubere Hände“, das den hohen Hygienestandard der teilnehmenden Gesundheitseinrichtungen widerspiegelt. Aktuell ist die Goldberg-Klinik mit dem Silber-Zertifikat ausgezeichnet. Dagmar Reich, Geschäftsführerin, erklärt: „Hygiene hat in Kliniken selbstverständlich höchste Priorität. Umso mehr freut es uns, dass die Goldberg-Klinik auch in diesem Bereich ganz vorne mitspielt. Ich möchte unserem Hygieneteam ganz herzlich für seinen Einsatz danken, der das Silber-Zertifikat ermöglicht hat. Der Aktionstag ist eine hervorragende Möglichkeit für unsere Beschäftigten, sich die Bedeutung von umfassenden Hygienemaßnahmen regelmäßig und auf motivierende Art zu verdeutlichen.“

Die Aktion „Saubere Hände“ ist eine nationale Kampagne zur Verbesserung der Compliance der Händedesinfektion in deutschen Gesundheitseinrichtungen. Sie wurde am 1. Januar 2008, mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit, vom Nationalen Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen (NRZ), dem Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) sowie der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e.V. ins Leben gerufen.


0 Kommentare