21.07.2020, 13:42 Uhr

Spende Stadtwerke Kelheim unterstützen Fibromyalgie-Selbshilfegruppe

Renate Schöttner, Monika Umlauf und Gabi Daschner (ShG Fibromyalgie Kelheim), Sabine Melbig (Geschäftsführerin Stadtwerke Kelheim). Foto: Stadtwerke Kelheim/R.JellinekRenate Schöttner, Monika Umlauf und Gabi Daschner (ShG Fibromyalgie Kelheim), Sabine Melbig (Geschäftsführerin Stadtwerke Kelheim). Foto: Stadtwerke Kelheim/R.Jellinek

Nur wenige kennen das Erkrankungsbild der Fibromyalgie. Obwohl die Krankheit bereits seit über 30 Jahren anerkannt ist, haben Betroffene oft lange Schmerzen, bevor die Diagnose Fibromyalgie gestellt wird. Selbsthilfegruppen und Organisationen sind wichtige Anlaufstellen, um sich zu informieren. Die Stadtwerke Kelheim unterstützten daher die Kelheimer Gruppe „Sonnenschein“ mit 200 Euro bei ihrer Arbeit.

Kelheim. Fibromyalgie ist eine chronische Erkrankung deren Hauptsymptome Muskel- und Gelenkschmerzen in verschiedenen Körperregionen sind. Zudem treten bei den Betroffenen Begleitsymptome wie Schlafstörungen, Migräne, Reizdarm, Müdigkeit, Erschöpfung und Konzentrationsprobleme auf. Da die Krankheit bisher noch vielen unbekannt ist, ist es ein Ziel der Selbsthilfegruppe „Sonnenschein“ aus Kelheim, dieses Krankheitsbild der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In Vorträgen können sich Mitglieder austauschen und Informationen teilen. Seit über 15 Jahren unterstützt die Selbsthilfegruppe „Sonnenschein“ Betroffene und verbindet Neuerungen aus der Medizin mit Erfahrungen der Mitglieder. Vor zwei Jahren konnte sogar eine zweite Gruppe ins Leben gerufen werden. Gruppensprecherin Renate Schöttner ist seit sechs Jahren dabei und wird von Monika Umlauf und Gabi Daschner bei ihrer Arbeit unterstützt.

Den Stadtwerken Kelheim ist es ein besonderes Anliegen Vereine, Organisationen und Einrichtungen in Kelheim zu unterstützten und zu fördern. Das großartige Engagement vieler Ehrenamtlicher macht Kelheim so lebenswert.


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