28.01.2019, 15:54 Uhr

Finanzierung Kreißsaal-Rufdienst – Förderbescheid konnte an die Hebammen an der Goldberg-Klinik übergeben werden

Landrat Martin Neumeyer, stellv. Kreiskämmerer Thomas Stadler, Anna-Maria Gaßner, Ute Knittl und Michaela Kleindorfer als Vertreterinnen der Hebammen an der Goldberg-Klinik und die Geschäftsführerin der Goldberg-Klinik GmbH Dagmar Reich bei der Förderbescheidübergabe. (Foto: Sonja Endl, Landratsamt)Landrat Martin Neumeyer, stellv. Kreiskämmerer Thomas Stadler, Anna-Maria Gaßner, Ute Knittl und Michaela Kleindorfer als Vertreterinnen der Hebammen an der Goldberg-Klinik und die Geschäftsführerin der Goldberg-Klinik GmbH Dagmar Reich bei der Förderbescheidübergabe. (Foto: Sonja Endl, Landratsamt)

Um die geburtshilfliche Hebammenversorgung zu unterstützen, zu stärken und zu sichern, hat der Landkreis Kelheim mit der Maßnahme „Einrichtung eines Kreißsaal-Rufdienstes“ bei der Regierung von Oberfranken erfolgreich einen Zuwendungsantrag gestellt.

KELHEIM Der Zuschuss in Höhe von circa 19.700 Euro – inklusive eines Eigenanteils des Landkreises in Höhe von circa 2.000 Euro – wird an die Hebammen an der Goldberg-Klinik GmbH ausbezahlt. Die Maßnahme wird durch die Regierung von Oberfranken mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege gefördert.

Die Einführung eines erweiterten Kreißsaal-Rufdienstes steigert die Attraktivität der stationären Tätigkeit im Kreißsaal und in der Wochenbettbetreuung. Zusätzlich hat der Kreißsaalrufdienst eine verbesserte Betreuung der Schwangeren bei Schwangerschaftsbeschwerden ohne zusätzlichen Termindruck, einen optimierten Telefondienst und die Übernahme der Geburtsplanung sowie Kontrolle bei Terminüberschreitung zur Folge.


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