17.07.2018, 17:33 Uhr

Ortstermin Martin Neumeyer informiert sich über die Umbauarbeiten in der Notaufnahme der Goldberg-Klinik

Landrat und Aufsichtsratsvorsitzender Martin Neumeyer und Geschäftsführerin Dagmar Reich. (Foto: Goldberg-Klinik Kelheim)Landrat und Aufsichtsratsvorsitzender Martin Neumeyer und Geschäftsführerin Dagmar Reich. (Foto: Goldberg-Klinik Kelheim)

Die Umzugsaktivitäten in der Goldberg-Klinik sind momentan unübersehbar. Bis der neue B-Bau und mit ihm die neue Notaufnahme fertig ist, soll eine verschönerte und um zusätzliche Räume erweiterte Bestandsnotaufnahme auf A4 die Versorgungsqualität für die Patienten weiter verbessern.

KELHEIM Das Mehr an Platz und Raum gibt bessere Rahmenbedingungen für Patienten und Beschäftigte sowohl bei der Notfallversorgung als auch bei den Aufnahmeuntersuchungen unmittelbar vor einem stationären Aufenthalt.

Dabei wird unter anderem die Anmeldung der Notaufnahme umgestaltet und der Raum im direkten Anschluss daran zum „Stützpunkt“ der erweiterten Notaufnahme ausgebaut. Die bisherigen „Schockräume“ bleiben unverändert in Betrieb. Die Räume der bisherigen chirurgischen Ambulanz werden zu Untersuchungszimmern der Notaufnahme, weshalb die chirurgischen Ambulanzen in die Räume A.401 bis 407 einziehen (zum Teil in gemeinsamer Nutzung mit anderen Fachabteilungen). Ärztlicher Direktor Dr. med. Kutz und die Sozialberatung ziehen in die Ebene A3, wo auch schon das Team der Schmerztherapie sein neues Zuhause hat. Qualitätsmanagement und Öffentlichkeitsarbeit sind bereits letztes Jahr in die Hemauer Straße 48a mitumzogen.

Landrat und Aufsichtsratsvorsitzender Martin Neumeyer: „Ich möchte allen Beteiligten meinen herzlichen Dank für die vielen guten Ideen und Ihre aktive Mitarbeit beim Ausbau der Bestandsnotaufnahme und den notwendigen Umzugsaktivitäten aussprechen! Dadurch bieten wir als Goldberg-Klinik auch während der mehrjährigen Bauzeit des neuen B-Baus für unsere Patienten erstklassige Behandlungsmöglichkeiten und verbessern sogar den aktuellen Status Quo der Notaufnahme, indem wir sie für die Patienten übersichtlicher, effizienter und freundlicher gestalten.“


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