04.12.2019, 16:30 Uhr

Gute Nachrichten Mehr Planbetten für die Arberlandkliniken

Vorstand Christian Schmitz, Landrätin Rita Röhrl und MdL Max Gibis (v. l.) freuen sich über die guten Nachrichten. (Foto: Arberlandkliniken/Blüml)Vorstand Christian Schmitz, Landrätin Rita Röhrl und MdL Max Gibis (v. l.) freuen sich über die guten Nachrichten. (Foto: Arberlandkliniken/Blüml)

Erhöhung der Planbetten zum 1. Januar 2020 an beiden Standorten – Weiterentwicklung beider Standorte gewährleistet.

ZWIESEL/VIECHTACH Die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml konnte dem Vorstand der Arberlandkliniken, Christian Schmitz, eine sehr gute Nachricht überbringen. Da die Auslastung der Arberlandkliniken bereits seit Jahren konstant über einer durchschnittlichen Belegung von 85 Prozent liegt und damit nachgewiesenermaßen ein gestiegener Versorgungsbedarf vorliegt, kam der Krankenhausplanausschuss zu der positiven Entscheidung, die Planbetten für die Arberlandkliniken zu erhöhen, wie Stimmkreisabgeordneter MdL Max Gibis mitteilen konnte.

So werden zum 1. Januar 2020 an den Arberlandkliniken in Zwiesel und Viechtach jeweils 166 Betten als bedarfsgerecht anerkannt. „Dies bedeutet eine Steigerung der Bettenanzahl in beiden Häusern um jeweils neun Betten von 157 Betten auf 166 Betten und stellt einen weiteren Baustein zur Optimierung der medizinischen Versorgung im Landkreis Regen dar“, so der Landtagsabgeordnete Max Gibis. Landrätin und Verwaltungsratsvorsitzende der Arberlandkliniken Rita Röhrl dankte Gibis für seinen Einsatz im Landtag. „Wir stellen damit gemeinsam die Weichen, um die Krankenhausversorgung für die Bevölkerung in und um den Landkreis Regen auch zukünftig in hoher Qualität sichern zu können“, so die Landrätin. „Diese Entscheidung ist ein Erfolg für unsere Kliniken und das Signal, dass unser Kurs stimmt.“ Nicht zuletzt sei dies das Ergebnis von intensiver und gut durchdachter Zusammenarbeit aller Beteiligten.

„Für unsere Kliniken ist die Bettenerhöhung sehr erfreulich und eine Bestätigung unserer Zukunftsfähigkeit“, ergänzte Vorstand Christian Schmitz. „Der Rückhalt, den wir diesbezüglich durch die politischen Vertreter erhalten, ist nicht selbstverständlich.“ Die Dialogbereitschaft und die gute gemeinsam Zusammenarbeit wurden von allen Seiten betont und gewürdigt.

„Die Bettenerhöhung ist ein wichtiges Zeichen für den Landkreis Regen“, schloss Röhrl ab. „In Zeiten von Debatten um Klinikschließungen ist der Bedarf an stationärer Versorgung hier vielmehr angestiegen.“ Die Krankenhausstruktur im Landkreis Regen werde hierdurch gestärkt.


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