25.07.2018, 10:00 Uhr

Geistiges Heilen Wie man mit energetischer Arbeit Impulse zur Selbstheilung aktivieren kann


Bodenmaiserin schreibt zweites Buch über energetische Arbeit

BODEMAIS Nachdem ihre eigene Katze durch das Sterilisieren stark traumatisiert war, suchte Kerstin Häusler aus Bodenmais Hilfe. Die heute 30-Jährige fand sie im Schamanismus. Durch die schamanische Arbeit konnte der Schmusetiger komplett geheilt werden und für Kerstin Häusler stand fest: „Damit will ich auch arbeiten!“ Im Oktober 2015 absolvierte sie deshalb ihre erste Ausbildung. Es folgten viele weitere, und heute ist die Bayerwaldlerin ausgebildete Heilerin. Ihr Wissen gibt sie in ihrem neuen Buch „Energetische Hilfe für dein Tier – Nutze die Kraft der Farben, Gebete, Heilsteine und mehr“ weiter.

Geistiges Heilen hat viel mit Energien zu tun, die im Körper schwingen. Im Idealzustand, also wenn wir gesund sind, sind diese körperlichen, geistigen und seelischen Ebenen ausgeglichen und halten sich die Balance wie bei einer Waage. Doch ganz schnell kann so ein feines Zusammenspiel gestört werden und man fühlt sich krank. Ein Heiler versucht, diese feinstofflichen Ebenen wieder zu harmonisieren, indem er die Blockaden löst. Als Hilfsmittel dienen dazu oft ein Tensor, auch Einhandrute genannt, oder ein Pendel.

„Durch gezieltes Bearbeiten und Transformieren von negativen Informationen (wie Angst) und dem Integrieren von positiven Informationen (wie Liebe) kann der Körper wieder gesund werden“, beschreibt Kerstin Häusler. Mit Wunderheilung hat das aber nichts zu tun: „Es muss klar gesagt werden, ein geistiger Heiler ist niemals der, der den Kunden heilt. Wir geben Impulse, helfen zu harmonisieren oder leiten bestimmte heilende Energien in den Körper. Aber heilen kann sich jeder nur selber und zwar, indem man sich entscheidet, seine Selbstheilungskräfte einzusetzen“, findet die 30-Jährige klare Worte.

Der Heiler gibt Impulse zur Selbstheilung

Gerade bei Tieren eignet sich energetische Heilung sehr gut. „Tiere entspannen sich schnell bei einer Behandlung. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sie schnell ruhig werden und auch ganz ruhig atmen. Sie schließen meistens die Augen und genießen die Arbeit“, so die gelernte Industriekauffrau.

So konnte die junge Frau zum Beispiel schon vielen Tieren helfen: Etwa einer Katze, die mit FIV (Katzenaids) infiziert war, und die nach der Heilpendel-Behandlung keine Medikamente mehr brauchte. Ein älterer Hund, der nicht mehr Treppen steigen konnte, ging nach einer Behandlung die Stufen wieder hoch. Und bei einem Pferd stoppte das Wachstum eines Tumors nach der energetischen Heilung.

Ihre Erfahrungen, die sie bisher im energetischen Heilen gemacht hat, hat sie nun in einem zweiten Buch niedergeschrieben. In kurzer, knapper und leicht verständlicher Form geht sie in ihrem Buch auf verschiedene Farbanwendungen, Gebete und Heilsteine ein, mit denen man seinem Tier auf feinstofflicher Ebene helfen kann. „Vorkenntnisse braucht es dafür nicht. Ich achte bei meinen Büchern immer darauf, dass sie gut nachvollziehbar sind. Denn das habe ich mir selbst während meiner Anfangszeit nämlich oft gewünscht“, so Kerstin Häusler. Wer nach dem Buch arbeitet, kann seinem Tier also ganz einfach zu einem gesteigerten Wohlbefinden oder zum Überwinden traumatischer Erlebnisse verhelfen. Erhältlich ist das Buch seit Juli bei Amazon und beim Reichel Verlag. Ein drittes Buch „Heilpendeln für Tiere“ ist bereits in Arbeit.


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