22.02.2019, 09:45 Uhr

Festakt in der Münchner Residenz 17 Einsatzkräfte aus dem Landkreis Straubing-Bogen beim Empfang des Ministerpräsidenten


„Ich bin sehr stolz auf unsere Einsatzkräfte“, so Landrat Josef Laumer, der die Delegation aus dem Landkreis Straubing-Bogen begleitete.

MÜNCHEN/STRAUBING Insgesamt 1.400 Helferinnen und Helfer aus ganz Bayern, die bei der Bewältigung der Schneemassen im Januar 2019 im Einsatz waren, wurden am Mittwoch von Ministerpräsident Dr. Markus Söder in der Residenz München empfangen.

Darunter waren auch 17 Feuerwehrlerinnen und Feuerwehrler aus dem Landkreis Straubing-Bogen, die entweder im oberbayerischen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen im Einsatz waren oder im Landkreis selbst in Sankt Englmar ihren Dienst verrichteten. Im Landkreis Straubing-Bogen musste der Katastrophenfall zwar nicht festgestellt werden, allerdings kämpften insbesondere vom 13. auf 14. Januar im Raum Sankt Englmar zahlreiche Einsatzkräfte unter der Leitung von Kreisbrandrat Albert Uttendorfer gegen die Auswirkungen der enormen Nassschneemengen (das Wochenblatt berichtete).

„Ich bin sehr stolz auf unsere Einsatzkräfte“, betonte auch Landrat Josef Laumer, der die Delegation aus dem Landkreis am Mittwoch persönlich begleitete. „Unsere Helferinnen und Helfer, viele ehrenamtlich, haben großartiges geleistet – egal ob es hier im Landkreis vor Ort war oder bei den Einsätzen in Oberbayern. Ich freue mich, dass sie mit diesem Empfang in würdigem Rahmen eine dementsprechende Anerkennung erhalten, mit der demonstriert werden soll, dass ihre Arbeit wertgeschätzt wird und die Motivation für die Zukunft geben soll.“


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