20.12.2019, 10:34 Uhr

Strahlende Kinderaugen Fürstliches Christkind bringt weihnachtliche Freude in die Stationen der Kinder-Universitätsklinik

Das Christkind zu Besuch in der KUNO-Klinik St. Hedwig. (Foto: B. Dotzer)Das Christkind zu Besuch in der KUNO-Klinik St. Hedwig. (Foto: B. Dotzer)

Weihnachtliche Freude auf den Stationen der Kinder-Universitätsklinik Ostbayern (KUNO). Das Fürstliche Christkind des Romantischen Weihnachtsmarktes auf Schloss Thurn und Taxis besuchte die Patienten auf den Kinderstationen im Universitätsklinikum Regensburg (UKR) und in der Klinik St. Hedwig.

REGENSBURG Weihnachten und der Advent sind Feste der Familie, der Freude und auch des Schenkens. Gerade bei letzterem muss es sich nicht immer um materielle Dinge handeln. Mindestens genauso wertvoll ist es einander zuzuhören und gemeinsam Zeit zu verbringen. Umso schöner ist es, dass sich auch das „Fürstliche Christkind“ jedes Jahr vor Heiligabend Zeit für die Kinder der KUNO-Stationen nimmt. „Dieser Besuch liegt mir sehr am Herzen, weil wir nicht vergessen dürfen, dass es nicht allen Menschen gleich gut geht. Ich möchte so meinen Beitrag dazu leisten, den Familien Freude und Liebe zu bringen, die aufgrund einer Erkrankung kein unbeschwertes Weihnachtsfest feiern können“, so das „Fürstliche Christkind“.

Strahlende Kinderaugen und weihnachtlicher Glanz

Die Kinder auf den KUNO-Stationen am UKR und der KUNO Klinik St. Hedwig leiden meist unter schweren, mitunter sogar lebensbedrohlichen Erkrankungen, durch die es nicht möglich ist, ein sorgloses Weihnachtsfest zuhause zu verbringen. Um die jungen Patienten vom Klinikalltag abzulenken, ist das gemeinsame Basteln, Singen oder der Besuch des Christkinds an beiden Standorten ein wichtiger Bestandteil der Vorweihnachtszeit.

Die Vorfreude auf das Christkind war riesig. Alle erwarteten gespannt die weihnachtlichen Gedichte und Geschichten, die es im Gepäck hatte. Der Besuch der himmlischen Botschafterin war eine gelungene Abwechslung im anstrengenden Klinikalltag, die für strahlende Kinderaugen sorgte. Wer sich aus gesundheitlichen Gründen nicht in den Gemeinschaftsräumen der Stationen aufhalten konnte, wurde vom „Fürstlichen Christkind“ persönlich am Krankenbett besucht. Abgerundet wurde der Besuch in beiden Häusern durch das Singen traditioneller Weihnachtslieder. Natürlich konnten die Kinder auch ihre Wunschzettel direkt an höchster Stelle abgeben. So hatten alle Beteiligten eine schöne, besinnliche Zeit, sich in weihnachtliche Stimmung zu versetzen. Und weil der Besuch des Christkinds so ganz ohne Geschenke irgendwie auch kein richtiger Christkindbesuch wäre, gab es zum Abschluss noch kleine Präsente für die Kinder. Der Lohn dafür waren strahlende Kinderaugen.


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