09.01.2019, 15:00 Uhr

Playboy „Zu heiß gibt es nicht für mich“ – Marie Czuczman (22) ist Miss Februar 2019

(Foto: Simon Bolz für Playboy Februar 2019)(Foto: Simon Bolz für Playboy Februar 2019)

Die 22-jährige Marie Czuczman aus Gießen ließ sich für den Playboy ablichten und ist Miss Februar 2019. Mit einer Größe von 1,84 Meter und Maßen von 90-64-95 macht die 22-Jährige mit polnischen Wurzeln auf den Bildern eine unglaublich gute Figur. Doch Marie ist nicht nur schön anzusehen, sie hat auch einiges auf dem Kasten:

REGENSBURG „Auf viele wirke ich im ersten Moment etwas überdreht. Ich bin Fremden gegenüber nämlich total offen, habe keine Berührungsängste und bin wirklich alles andere als zurückhaltend. Ich habe auch keine Berührungsängste und bin wirklich alles andere als zurückhaltend. Ich habe auch keine Angst davor, dass mir etwas peinlich sein könnte“, beschreibt sich Marie im Interview mit dem Playboy selbst. Außerdem ist die 22-Jährige auch sehr heimatverbunden. „Meine Familie ist mir sehr wichtig. Deswegen plane ich, nach meinem Bachelor in Ernährungswissenschaften an der Uni in Gießen nach Köln zu ziehen, in ihre Nähe. Ich habe zwei ältere Schwestern, die wohnen auch nicht weit weg von dort“, erzählt Marie.

Außerdem liebt das Playmate den Sommer. „Was mich am besten beruhigt und entspannt, ist das Meer. Ich liebe das Rauschen, den Duft – von mir aus könnte auch das ganze Jahr über Sommer sein, dann würde ich ständig am Strand liegen. Ich friere schnell, zu heiß gibt es nicht für mich“, schwärmt die 22-Jährige. Doch das Playmate mag es nicht nur heiß, sondern auch rockig. „Ich bin ein totaler Rock- und Metal-Fan. Das Logo meiner Lieblingsband Breaking Benjamin habe ich mir sogar tätowieren lassen. Ich war auch selbst einmal in einer Rockband, als Gitarristin. Ich habe mit 13 Jahren angefangen, Akustikgitarre zu spielen, später kam noch die E-Gitarre dazu“, so die 22-Jährige. Klar, dass auch das Motto des Playmates dementsprechend rockig ist: „Mein Lebensmotto ist ‚Hell fucking yeah – or no‘. Wenn ich bei einer Sache nicht voll dabei bin, mach ich‘s gar nicht. Das geht bei Büchern los, die ich weglege, wenn mir der Schreibstil nicht gefällt, und es hört beim Sex auf: Wenn keine Begierde, keine Leidenschaft da ist, sondern nur Routine und ein Kopf, der nicht bei der Sache ist, dann lass ich‘s lieber. Im Bett muss man Spaß haben und sich fallen lassen können“.


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