26.03.2018, 17:47 Uhr

Flug aus Australien Riesenkrabbenspinne hatte sich als „blinder Passagier“ in einen Rucksack geschmuggelt

Riesenkrabbenspinne. (Foto: Hauptzollamt München)Riesenkrabbenspinne. (Foto: Hauptzollamt München)

Anfang März wurden am Flughafen München zwei Zöllner zu Hilfe gerufen. Der Grund: Eine Riesenkrabbenspinne hatte sich als „blinder Passagier“ im Rucksack eines aus Australien kommenden Pärchens verirrt.

MÜNCHEN Bereits im Flugzeug hatte das Paar gemerkt, dass eine Spinne unwissentlich in deren Rucksack gelangt war. Die zu Hilfe gerufenen Zöllner kümmerten sich um die Riesenkrabbenspinne.

Die Spinne soll nun an eine Privatperson zur Pflege vermittelt werden.


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