23.01.2018, 21:22 Uhr

„Ich bin ein Star“ Tag 4 heißt Prüfung 4 für Matthias im australischen Dschungel

Tag 4: Dschungelprüfung „Das weiße Irrenhaus“ mit Matthias Mangiapane. Make Matthias Great Again! Freudig wird Matthias von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich begrüßt. (Foto: MG RTL D / Stefan Menne)Tag 4: Dschungelprüfung „Das weiße Irrenhaus“ mit Matthias Mangiapane. Make Matthias Great Again! Freudig wird Matthias von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich begrüßt. (Foto: MG RTL D / Stefan Menne)

Shutdown für Matthias: Das Spaßoberhaupt des Dschungelcamps muss am vierten Tag, Montag, 22. Januar, zu seiner vierten Prüfung antreten. In „Das weiße Irrenhaus“ darf der deutsche Reality-Star auf Kommando als Gast durchs Oval Office und durch weitere Räume irren. Mit Engpässen kennt sich Matthias aus, denn in seinen bisherigen Prüfungen holte er immer null Sterne und so fürchtet er sich vor einem Watergate. Neben Stars and Stripes erwarten Matthias viele Tiere und weitere Dschungelüberraschungen.

DEUTSCHLAND Make Matthias Great Again! Freudig wird Matthias von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich begrüßt. Daniel Hartwich: „Hallo Matthias, bitte sehr!“ Matthias selbstironisch: „Ein ganz unbekanntes Gesicht, nicht?“ Sonja Zietlow: „Wir erkennen dich wieder. Herzlich willkommen! Du möchtest doch bestimmt auch wie alle anderen Dschungelkönig werden?“ Matthias: „Natürlich!“ Sonja Zietlow: „Oder Königin?“ Matthias: „Lieber Königin.“ Sonja Zietlow: „Du kannst heute schon mal für dein Amt proben. Du bist nämlich hier auf Staatsbesuch.“ Daniel Hartwich: „Du bekommst Zugang zur berühmtesten Resistenz der Welt, in der Dschungelprüfung unter dem Namen ,Das weiße Irrenhaus‘. Wobei es sich auch in der echten Welt immer mehr einem Irrenhaus angleicht.“ Sonja Zietlow: „Da sagst du was!“ Und weiter: „Eigentlich ist deine Aufgabe ganz einfach: Du hast zwölf Minuten Zeit, um durch dieses `weiße Irrenhaus´ zu irren und 12 Sterne zu sammeln. In vier Räumen. Sollte die Zeit abgelaufen sein, bevor du das Haus verlässt, sind alle Sterne verloren.

Am Ende ist Matthias überglücklich über seine fünf Sterne und klatscht sich selbst Beifall: „Rokoko-Appläuschen.“ Daniel Hartwich: „Da musst du bis zu deiner vierten Dschungelprüfung warten, um den Gag endlich zu bringen.“ Sonja Zietlow: „Bist du stolz auf dich?“ Matthias: „Megastolz!“ Sonja Zietlow: „Was war das Schlimmste? Die Tauben?“ Matthias: „Ja, die Tauben! Wir haben ja ein Papagei zu Hause und ich habe panische Angst vor Vögeln. Der Papagei ist im Käfig und mein Lebensgefährte kümmert sich um ihn. Und ich bin froh, wenn er im Käfig ist.“ Sonja Zietlow: „Das Krokodil hatte ziemlich viel Angst vor dir.“ Matthias: „Ja! Es weiß, dass ich ein noch größeres Maul habe.

Matthias‘ Ausraster

Auf die Gefühlsausbrüche des selbsternannten Camp-Mädchens Matthias ist Verlass. Kaum hat er von Sonja und Daniel erfahren, dass er wieder zur Dschungelprüfung muss, platzt es lautstark aus ihm heraus: „Psychoterror! Ich hätte eigentlich eine höhere Gage für diesen Scheiß hier aushandeln sollen. Ehrlich! Schmerzensgeld! Ich könnte grad den ganzen Urwald auseinandernehmen! Mir steht‘s bis zur Arschkimme hoch! Da kriege ich die Krise! Uaaaaaah!“ Auch später beim Umziehen zur Prüfung hat er sich alles andrer als beruhigt: „Ich habe die Schnauze so voll! Ich komme mir vor wie Kader Loth!“ Und auch auf dem Weg zur Prüfung ist Matthias auf einhundertachtzig: „Ich habe den Kanal voll, ehrlich! Ich bin der Einzige, der hier die ganze Zeit den Deppen spielen darf. Die anderen sterben vor Langeweile im Camp. Das kann ich jetzt überhaupt nicht sagen. Ich habe hier ja jeden Tag ein tolles All-Inclusive-Programm gebucht. Ja, vielen Dank noch mal für diese ganze Scheiße. Ich habe mir das hier anders vorgestellt, sodass jeder mal in die Prüfung geht!“ Tja, Matthias – falsch gedacht!

Magere Zeiten

„Ich war zwölf Jahre magersüchtig und deswegen sind meine Knochen so beschissen“, haut Tina unvermittelt vor der Toilette gegenüber Tatjana und Sandra raus. Tatjana: „Ich habe auch schon Magersucht gehabt, ein paar Jahre. Das ist eine Scheißkrankheit, die von vielen unterschätzt wird. Was war dein Endgewicht?“ Tina: „So vierzig Kilo!“ Tatjana: „Ja bei mir auch so. Da kannst du nicht mehr aufstehen. Die Haare gehen aus, die Haut wird trocken. Das war damals noch mit meinem Mann. Das fing damit an, dass er Kindfrauen liebte. Ich habe immer gern gegessen. Und einmal sagte er, pass‘ auf, dass du nicht zu dick wirst. Ich war ein ganz junges Mädchen und Mädchen wollen für ihren Mann hübsch sein. Und je dünner ich würde, desto schöner fand er mich. Irgendwann habe ich dann aufgehört beziehungsweise angefangen, fast gar nichts mehr zu essen. Ich weiß, dass das ganz viele Frauen und Mädchen haben.“ Sandra: „Jede Frau hat ein Problem mit ihrem Körper. Entweder zu dünn oder zu dick. Immer ist irgendwas. Das muss doch mal irgendwie aufhören.“ Sandra fragt Tina, wie sie die Sucht besiegt hat. Tina: „Ich war dann verliebt und er sagte immer, du kannst doch ein paar Pfund mehr draufhaben.“

Danieles Herz und Kattias Hose

Nachtwache für Kattia und Daniele. Die Kolumbianerin will wissen, wie ein normaler Daniele-Tag so abläuft. „Wenn ich einen freien Tag habe, dann schreibe ich gerne Songs“, erklärt der 22-Jährige. „Einer hieß zum Beispiel ‚Only You‘. Der Song ging an meine Ex-Freundin. Bei ihr würde ich ehrlich sagen, wenn ich noch mal die Möglichkeit bekommen würde, nochmal mit ihr zusammen zu kommen, dann würde ich ein paar Dinge anders machen. Sie war ja quasi ein Fan von mir. Ich habe sie auf einem Konzert von mir kennengelernt. Wir haben mega viel durchgemacht zusammen. Deshalb ist es umso trauriger, dass auf einmal dieser Cut da war.“ Plötzlich springt Kattia vom Lagerfeuer schreiend auf. „Au, ich bin gebissen worden. Au, mein Arsch!“ Doch der bissige Übeltäter scheint noch in ihrer Hose zu stecken. Panisch und kreischend reißt sie sich die Hose runter und schüttelt ein Krabbeltier heraus. Daniele muss lachen: „Oh ja. Das war jetzt der Kick des Abends!“ Später spricht Daniele im Dschungeltelefon noch mal über seine Ex: „Das ist ziemlich doof in die Brüche gegangen. Wir hatten beide so ziemlich krass Eifersucht. Ich vermisse sie schon sehr. Ich würde auf jeden Fall sagen, sie war so die erste Person, in die ich schon richtig verliebt war. Und tief in mir drin bin ich es auch immer noch.“

Nachtwache mit Tina und Tatjana

Einmal mehr geht es bei Tinas und Tatjanas Nachtwache um die Ereignisse rund um Tatjanas Ex-Mann. „Das tut schon echt weh. Das Leben geht los wie im Traum und endet im Albtraum“, resümiert Tatjana (46) über ihre Ehe und den Mordverdacht. „Ich habe den tollsten Mann der Welt gehabt, echt!“ Tina: „Habt ihr Kinder?“ Tatjana: „Ich war 21 und er war halt 47 Jahre älter, als wir uns kennengelernt haben. Da kannst du kein Kind bekommen. Und jetzt ist das Thema durch. Sollte nicht sein. Die Beziehung mit Ferfried, dem Prinzen, war heftig. Das war mit die aufregendste Zeit. Ich war damals die meist fotografierte Frau Deutschlands und Anwärterin auf Prinzessin. Hochadel! Das war schon ne‘ Nummer. Aber wenn du dann mit einem Menschen zusammenleben musst und es funktioniert nicht, dann ist doch der Titel scheißegal. Ich belüge mich doch nicht selbst. Freunde hast du doch, wo wir uns bewegen, eh nicht. Alles verlogen.“ Im Dschungeltelefon erklärt Tatjana danach: „Die Medien haben mich so kaputtgemacht und so kaputtgeschrieben. Warum muss ich jedes Mal wieder darüber sprechen. Das Thema ist durch!“

Wer geht?

So richtige Campfreude kommt bei den Stars nicht auf. Tatjana vermutet, dass sie die Erste ist, die gehen muss. Matthias und Sandra widersprechen vehement. „Ich glaube, es könnte sogar jemand von den Jüngeren sein und das Tina schnell geht“, mutmaßt Matthias. „Und bei dem Thema kommt es natürlich auch auf den Bekanntheitsgrad an. Und da weiß ich nicht, ob ich da so lange drin bleibe.“ Sandra: „Du bleibst garantiert bis zum Schluss! Du, Natascha und David.“ Tatjana: „Ich werde vielleicht so fünfter, sechster….“ Sandra: „Ich fänd’s auch nicht schlimm. Ab ins Hotel! Ich würde so gern ein bisschen rumfahren und Koalabären streicheln.“ Sehnsucht nach Streicheleinheiten hat auch Sydney. Der Sänger hat Matthias zuvor gebeichtet, dass er überlegt, das Camp zu verlassen: „Ich glaube, ich kann nicht mehr. Ich glaube, ich gehe lieber. Ich vermisse meine Frau.“ Grund genug für Matthias, Tatjana von Sydneys Auszugsgedanken zu erzählen. „Also ich möchte hier jetzt auch nicht ewig bleiben. Ich komme eh nicht unter die ersten drei und das ist auch gut so“, so Tatjanas Reaktion. Matthias: „Man kann es sich aber nicht aussuchen!“ Tatjana blickt zu Jenny und Kattia: „Das Blablabla da bringt auch nicht viel, das nervt mich.“ Matthias: „Mich auch, alle zwei! Die Mädchen gehen mir so auf den Zeiger, das sag‘ ich dir. Aber ich werde den Teufel tun, das irgendwo sagen. Das sage ich dir und das war‘s.“

Schatzsuche „Camp Top 12“

Zur ersten Schatzsuche dieser Staffel müssen David und Natascha antreten. Die Beiden müssen für sich selber und ihre Mitcamper drei Rankings erstellen. Erfolg, Attraktivität und Intelligenz sind die Themen für die Ranglisten. Während Natascha und David über die Reihenfolgen diskutieren, müssen ihre zehn Mitcamper die gleichen Aufgaben lösen. Nur wenn die Einschätzungen komplett übereinstimmen, gibt es einen Schlüssel. Insgesamt können so drei Schlüssel erspielt werden. Ein Schlüssel reicht, um die Schatztruhe zu sichern. „Du bist auf jede n Fall weit vorne“, so David zu Natascha, als es um das Erfolgs-Ranking geht. Natascha gibt zu bedenken: „Wir müssen natürlich auch darüber nachdenken, was die anderen denken!“ Und so geht es Hin und Her. Auch im Camp wird wild über die Erfolge der Stars diskutiert. Matthias übernimmt das Kommando: „So, Ansgar auf die Eins, du hast Bundesliga gespielt. Natascha auf die Zwei!“ Am Ende gibt es nur bei „Erfolg“ einen Schlüssel, der dann jedoch nicht zur Schatztruhe passt. Enttäuscht und mit leeren Händen kehren Natascha und David zurück ins Camp.

Alle weiteren Infos gibt es im Internet unter www.wochenblatt.de und www.rtl.de.


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