28.01.2020, 14:12 Uhr

Spende für Kinderzentrum Erfolgreiche Secondhand-Faschingsmärkte in Velden und Altdorf

Das Organisationsteam der KLJB Altdorf mit Sophia Gandorfer, Hanna Deifel, Nico Hanöfner, Timo Hanöffner, Verena Niedermaier, Michael Hirnich und Katharina Stix überzeugte sich beim Faschingsmarkt vom großen Angebot und präsentiert eine bunte Auswahl an Kostümen für die kommende Faschingszeit. (Foto: Andreas Steinhauser)Das Organisationsteam der KLJB Altdorf mit Sophia Gandorfer, Hanna Deifel, Nico Hanöfner, Timo Hanöffner, Verena Niedermaier, Michael Hirnich und Katharina Stix überzeugte sich beim Faschingsmarkt vom großen Angebot und präsentiert eine bunte Auswahl an Kostümen für die kommende Faschingszeit. (Foto: Andreas Steinhauser)

Die Faschingsmärkte der aktion hoffnung in Velden und Altdorf (Lkr. Landshut) waren ein voller Erfolg.

VELDEN/ALTDORF Die Faschingsmärkte der aktion hoffnung in Velden und Altdorf waren ein voller Erfolg. Mehr als 600 Besucher waren von der großen Auswahl an bunten und ausgefallenen Kostümen und besonderen Einzelstücken begeistert. Der Reinerlös von 1.576,26 Euro wird an das Straßenkinderzentrum im Südsudan gespendet.

„Mein besonderer Dank gilt allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Katholischen Jugendstelle Landshut und der KLJB Altdorf. Ohne deren Engagement vor und während der Märkte wäre es der aktion hoffnung nicht möglich, die Faschingsmärkte durchzuführen“, dankt Johannes Müller, Geschäftsführer der aktion hoffnung den Verantwortlichen.

Erlöse für Straßenkinderzentrum im Südsudan.

Der Projektpartner der aktion hoffnung, die Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos kümmert sich in Wau und Kuajok besonders um Kinder und Jugendliche, die auf der Straße leben. Um überleben zu können, sammeln sie Müll und wiederverkäufliche Rohstoffe und verrichten jegliche kleinen Arbeiten. Drogen, Alkohol und Klebstoffschnüffeln, sind ein großes Problem; viele rutschen in die Kriminalität ab und sind Gewalt ausgesetzt. Auch die medizinische Versorgung ist schwierig, da wichtige Infrastrukturen zerstört sind und das staatliche Gesundheitssystem oft nicht in der Lage ist, ausreichend zu helfen. Dem will die Ordensgemeinschaft entgegenwirken. In einem neu aufgebauten Straßenkinderzentrum werden derzeit mehr als 800 Kinder und Jugendliche betreut. Sie werden unterrichtet, bekommen zu essen und werden medizinisch versorgt.

Wer für das Projekt spenden will, findet weitere Informationen online unter www.aktion-hoffnung.de/spenden

Informationen bei der aktion hoffnung unter 0821/3166-3601 oder info@aktion-hoffnung.de und auf der Homepage unter www.aktion-hoffnung.de/mobile-faschingsmaerkte


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