17.12.2019, 19:31 Uhr

Feuerwerksverbot Landshut feiert ohne Böller, aber mit großer Lasershow ins neue Jahr

Die Stadtverwaltung bittet, sich an das im Bereich der historischen Innenstadt sowie auf der Burg Trausnitz geltende Böllerverbot zu halten. (Foto: Stadt Landshut)Die Stadtverwaltung bittet, sich an das im Bereich der historischen Innenstadt sowie auf der Burg Trausnitz geltende Böllerverbot zu halten. (Foto: Stadt Landshut)

Die wichtigsten Infos zum Silvesterabend in der Landshuter Innenstadt

LANDSHUT Auch in diesem Jahr ist zum Jahreswechsel, am 31. Dezember und 1. Januar, aufgrund des vorbeugenden Brandschutzes das Abbrennen von Feuerwerkskörpern im gesamten historischen Innenstadtbereich in Landshut sowie auf dem Gelände der Burg Trausnitz untersagt.

Stattdessen findet aufgrund der letztjährigen großartigen Resonanz wieder im Auftrag der Stadt eine circa 20-minütige Laser- und Musikshow um Mitternacht vor dem Rathaus statt. Die Stadtverwaltung bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger, sich an das Böllerverbot zu halten. Verstöße können mit einer Geldbuße bis 50.000 Euro belegt werden; auch die Polizei wird präsent sein, um auf die Einhaltung zu achten.

Zur Verkehrsführung: Sollten die Menschenansammlungen es erfordern, werden am Silvesterabend neben der allgemeinen Fußgängerzonenregelung bei Notwendigkeit auch der untere Teil der Altstadt ab der Heilig-Geist-Kirche sowie die Theaterstraße für den Fahrverkehr gesperrt. Der Verkehr wird während den eventuell notwendigen Sperrzeiten über den Postplatz und die Heilig-Geist-Gasse in Richtung Neustadt und Podewilsstraße umgeleitet beziehungsweise aus Richtung Dreifaltigkeitsplatz der Fußgängerzonenregelung entsprechend über die Spiegelgasse in die Neustadt geführt.

Omnibusverkehr:

Die Abendlinien werden in der Nacht von Dienstag, 31. Dezember, auf Mittwoch, 1. Januar, grundsätzlich umgeleitet und verkehren in der Silvesternacht wie folgt:

Linie 101: unverändert;

Linie 102: Postplatz – Am Alten Viehmarkt – Josef-Deimer-Tunnel – Ländtorplatz – Hauptbahnhof – Industriestraße – Ergolding/Rathaus und zurück bis Josef-Deimer-Tunnel unverändert, dann über Podewilsstraße – Isargestade – Postplatz;

Linie 103: Auloh – Messepark – Niedermayerstraße – Am Alten Viehmarkt – Postplatz – Wolfgangsiedlung und zurück;

Linie 104: unverändert;

Linie 105: Hauptbahnhof – Seligenthaler Straße – Postplatz – Am Alten Viehmarkt – Hauptfriedhof – Marschallstraße – Moniberg und zurück bis zum Hauptfriedhof unverändert, dann über CCL/Am Alten Viehmarkt – Postplatz bis Hauptbahnhof;

Linie 106: Richtung Auwaldsiedlung: Postplatz – Am Alten Viehmarkt, dann unverändert über Breslauer Straße – Mitterwöhr bis Auwaldsiedlung; Richtung Altstadt: Auwaldsiedlung bis Stadtwerke unverändert, dann über das Isargestade zum Postplatz (Haltestelle Am Alten Viehmarkt entfällt);

Linie 107: Postplatz – Am Alten Viehmarkt – Josef-Deimer-Tunnel – Grieserwiese – Wernstorfer Straße – Kalcherstraße – Hagrain – Niedermayerstraße – Podewilsstraße – Isargestade – Postplatz;

Linie 108: Postplatz – Bismarckplatz – Seligenthaler Straße – Hauptbahnhof – Altdorfer Straße – Flurstraße – Wadenspanner – Eugenbach und zurück;

Linie 109: Hinfahrt unverändert; Rückfahrt: Am Alten Viehmarkt – Podewilsstraße – Isargestade – Zweibrückenstraße, dann unverändert bis Gündlkofen/Kirche (Maximilianstraße/Regierungsplatz/Altstadt entfällt)

Linie 110: unverändert.

Auf den Umleitungsstrecken werden alle regulären Haltstellen des städtischen Liniennetzes bedient.


0 Kommentare