11.05.2018, 08:47 Uhr

„Für mich ist es das beste Bier der Welt“ Konsularischer Empfang im Landtag – Diplomaten waren vom Weltenburger Asam-Bock beeindruckt

Thomas Neiswirth und Leo Resch von der Klosterbrauerei, Dr. Friedemann Greiner, der Generalsekretär des Konsularischen Korps im Freistaat Bayern, der spanische Generalkonsul Francisco Pascual de la Parte, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, die US-Generalkonsulin Jennifer Gavito und Flávio André de Moura Melo, der erste Sekretär des brasilianischen Generalkonsulats in München. (Foto: Bayerischer Landtag/Rolf Poss)Thomas Neiswirth und Leo Resch von der Klosterbrauerei, Dr. Friedemann Greiner, der Generalsekretär des Konsularischen Korps im Freistaat Bayern, der spanische Generalkonsul Francisco Pascual de la Parte, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, die US-Generalkonsulin Jennifer Gavito und Flávio André de Moura Melo, der erste Sekretär des brasilianischen Generalkonsulats in München. (Foto: Bayerischer Landtag/Rolf Poss)

„Für mich ist es das beste Bier der Welt, ich trinke kein anderes“: Francisco Pascual de la Parte, der spanische Generalkonsul in München, war hin und weg vom Asam-Bock der Klosterbrauerei Weltenburg. Beim Empfang von Landtagspräsidentin Barbara Stamm für das konsularische Korps waren die bayerischen Klosterbrauereien erstmals damit betraut worden, die Diplomaten von der weiß-blauen Bierkultur zu begeistern. Und das ist offenbar gelungen.

WELTENBURG/MÜNCHEN „Es macht uns besonders stolz zu sehen, dass die bayerischen Klosterbrauereien ihre Jahrhun-derte alte Tradition mit großem Erfolg fortführen“, sagte Stamm. Die Klosterbrauereien, die für Weltoffenheit und Gesichtsbewusstsein gleichermaßen stünden, „sind hervorragende Botschafter von Bayern in der Welt“, betonte die Landtagspräsidentin am Stand der Weltenburger. Dort fand sich mit Flávio André de Moura Melo auch der erste Sekretär des brasilianischen Generalkonsulats in München ein. Für Weltenburg-Marketingchef Thomas Neiswirth und Leo Resch, den techni-schen Betriebsleiter der Klosterbrauerei, ein wichtiger Gast, weil die Weltenburger seit acht Jahren ihr Bier in Lizenz auch beim Grupo Petrópolis unweit von Rio de Janeiro brauen lassen. Melo erwies sich dabei als intimer Kenner der Weltenburger Braukunst und winkte sogleich US-Generalkonsulin Jennifer Gavito herbei. Die zeigte sich vom Asam Bock gleichfalls sehr beeindruckt und versprach, der Brauerei und dem Kloster in Weltenburg einen Besuch abzustatten, sobald ihr Terminkalender dies zulasse.


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