01.02.2019, 09:00 Uhr

Aufnahme in die „Signs of Fame“ Auszeichnung für Schauspieler der ARD-Serie „In aller Freundschaft“

(Foto: ARD/Saxonia Media/Markus Nass)(Foto: ARD/Saxonia Media/Markus Nass)

Ganz hollywood-like werden am 1. Februar die Stars und das Ensemble des ARD-Dauerbrenners „In aller Freundschaft“ in die „Signs of Fame“ aufgenommen. Mit persönlichem Handabdruck verewigen sich Thomas Rühmann, Bernhard Bettermann, Andrea Kathrin Loewig und Alexa Maria Surholt. Die Hauptdarsteller und das Ensemble werden für ihre hervorragende Arbeit geehrt.

DEUTSCHLAND Die dienstälteste und erfolgreichste Krankenhaus-Serie Deutschlands reiht sich mit der Aufnahme in die „Signs of Fame“ neben internationalen „Schwergewichten“ ein: Der Dalai Lama, Regisseur Bernd Eichinger, Schauspieler Armin Müller-Stahl, der frühere Außenminister Hans-Dietrich Genscher, US-Schauspieler und Politiker Arnold Schwarzenegger, Boxer Henry Maske und andere Größen aus Schauspiel, Politik, Musik und Sport haben bereits ihren persönlichen Abdruck sowie ihr Signet hinterlassen.

Der Fernweh-Park bei Hof, in dem die „Signs of Fame“ beheimatet sind, wurde auf den Tag genau zehn Jahre nach dem Fall der Mauer errichtet und steht für grenzenlose Freiheit und Völkerverständigung.

Die wöchentliche Serie „In aller Freundschaft“, immer dienstags um 21 Uhr im Ersten, wird von der Saxonia Media Filmproduktionsgesellschaft mbH im Auftrag des MDR und der ARD Degeto produziert. Sie ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD. Die Redaktion hat Franka Bauer, für die Gesamtleitung ist Jana Brandt verantwortlich. Mehr zur Serie, Rollen und Darstellern gibt es im Internet unter www.mdr.de.


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