27.11.2018, 15:50 Uhr

Um ihn zu „heilen“ Vater zwingt homosexuellen Sohn (11) zum Sex mit ihm und der Stiefmutter

Jahrelang wurde ein 11-jähriger Junge zum Sex mit seinem Vater und der Stiefmutter gezwungen. Der Grund: Der Vater vermutete, dass sein Sohn homosexuell sei, weshalb er ihn „heilen“ wollte.

GROßBRITANNIEN Das kranke Sexspiel rund um den 11-jährigen Daniel schockiert derzeit ganz Großbritannien. Wie der Berliner Kurier nämlich berichtet, soll der Vater ihn jahrelang dazu gezwungen haben, mit ihm und seiner Stiefmutter Sex zu haben - und das alles nur, um ihn zu „heilen“. „Dad hat gesagt, dass er es getan hat, um zu verhindern, dass ich schwul werde. Weil ich als Kind weibliche Züge zeigte.“

Daniel ist heute 36 Jahre alt und erzählte erst kürzlich der britischen Sun seine Schreckensgeschichte. Alles begann vor 30 Jahren mit einem Brettspiel, im Zuge dessen der Vater der Familie vorschlug, „mal etwas anderes auszuprobieren“. Jedes Mal, wenn jemand verlor, musste ein Kleidungsstück ausgezogen werden, bis schließlich die Stiefmutter nackt vor ihm saß. Daniel soll daraufhin gezwungen worden sein, ihre Brüste zu küssen. Das perfide Sexspiel war der Beginn eines Missbrauchs, der Daniel seiner unbeschwerten Kindheit beraubte.

Jahrelang blieb der Vater unbestraft. Erst 2017 gelang es Daniel ihm während eines Telefonats, ein Geständnis zu entlocken, das aufgezeichnet werden konnte. Endlich kam es zur Anklage. Er bekam eine Haftstrafe von fünf Jahren und erklärte: „Alles, was ich wollte, war, meinen Sohn in die richtige Richtung zu lenken und ihn nicht schwul werden zu lassen.“


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