22.12.2020, 13:47 Uhr

Tradition Soziales Engagement in der Weihnachtszeit am JAS-Gymnasium

Im Rahmen des Landeswettbewerbs „Erinnerungszeichen“ gestalteten Schülerinnen und Schüler des Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasiums Nabburg den Kalender „Nabburg in Gesichtern“. Schulleiter Christian Schwab überreichte zehn Exemplare als Geschenk an Andrea Birzer, Pflegedienstleiterin des Senioren- und Pflegeheims „Arche Noah“.  Foto: Andreas FröhlichIm Rahmen des Landeswettbewerbs „Erinnerungszeichen“ gestalteten Schülerinnen und Schüler des Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasiums Nabburg den Kalender „Nabburg in Gesichtern“. Schulleiter Christian Schwab überreichte zehn Exemplare als Geschenk an Andrea Birzer, Pflegedienstleiterin des Senioren- und Pflegeheims „Arche Noah“. Foto: Andreas Fröhlich

Seit vielen Jahren ist es Tradition am Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasium in Nabburg, dass sich die Schülerinnen und Schüler nicht nur in der Vorweihnachtszeit sozial engagieren. Da in diesem Jahr jedoch neben dem Weihnachtsbasar, dessen Erlös immer an die Tschernobyl-Hilfe von Dr. Wolfgang Ziegler geht, auch andere karitative Projekte ausfallen mussten, geht die Schule in diesem Bereich neue Wege.

Nabburg. Einer davon führte in das Senioren- und Pflegeheim „Arche Noah“ in Nabburg. Dort übergab Schulleiter Christian Schwab an Pflegedienstleiterin Andrea Birzer als Geschenk für die Bewohner zehn Exemplare des Kalenders „Nabburg in Gesichtern“, der von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums im Rahmen des Schülerlandeswettbewerbs Erinnerungszeichen gestaltet wurde.

Auf jedem der zwölf Kalenderblätter kann man allerhand Wissenswertes über alle Namensgeber nachlesen, die einem in Nabburg auf Straßenschildern (zum Beispiel Bürgermeister-Haller-Straße, bei Schulbesuchen (Maria-Schwägerl-Schule) oder auf Denkmälern (zum Beispiel Stolpersteine für die Familie Bruckmann/Baum) begegnen.

Über die Weihnachtsferien bietet die Schule zudem unter dem Motto „Gutes tun – für sich und andere“ ihren Schülerinnen und Schülern verschiedene Herausforderungen an – von sportlichen Aktivitäten bis hin zum Verzicht auf Süßigkeiten oder der Mithilfe im Haushalt. Jeder kann dabei individuell Herausforderungen auswählen, über deren Erledigung Buch geführt wird. Eltern, Freunde oder Verwandte legen einen Betrag fest, der pro erledigter Einheit ausbezahlt wird. Die Summe der Einzelbeträge kommt dann im neuen Jahr der „Tschernobyl-Hilfe Pfreimd“ sowie der „Brotherhood of Blessed Gérard“, der von Pater Gerhard Lagleder gegründeten größten katholischen Hilfsorganisation Südafrikas, zugute. Beide Organisationen werden seit vielen Jahren von der Schule unterstützt.


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