20.05.2019, 18:27 Uhr

„Schlüssel zur Freiheit“ 15 Kinder wagten sich in Maxhütte-Haidhof an das Exit-Game

Um die Schatztruhen zu öffnen, benötigten die Kinder dreistellige Zahlencodes, die sie durch das Lösen von Rätseln erhielten. Hier war echte Teamarbeit gefragt. (Foto: Rebecca Federer)Um die Schatztruhen zu öffnen, benötigten die Kinder dreistellige Zahlencodes, die sie durch das Lösen von Rätseln erhielten. Hier war echte Teamarbeit gefragt. (Foto: Rebecca Federer)

Exit-Games erfreuen sich im Moment zunehmender Beliebtheit. Kein Wunder also, dass die Teilnehmerliste für das Exit-Spiel am 16. Mai im Mehrgenerationenhaus in Maxhütte-Haidhof ruckzuck voll war.

MAXHÜTTE-HAIDHOF Insgesamt 15 Kinder im Alter zwischen acht und zwölf Jahren nahmen an der Veranstaltung des Kinder- und Jugendprogramms der Stadt Maxhütte-Haidhof teil. Das Spiel selbst wurde von Linda Lichtenberg, der Jugendreferentin der Katholischen Jugendstelle Schwandorf, durchgeführt und handelte thematisch von den 10 Plagen, welche die Ägypter während der Gefangenschaft der Israeliten heimsuchten.

Aufgeteilt in zwei Gruppen mussten die Teilnehmer zunächst in den Räumen des Mehrgenerationenhauses nach versteckten Rätseln und Hinweisen suchen, welche benötigt wurden, um Zahlencodes zu knacken und Schatztruhen zu öffnen. In diesen fanden die Kinder dann neue Rätsel und Hinweise, um weitere Zahlenkombinationen für verschlossene Truhen zu finden. 60 Minuten hatten die Teilnehmer Zeit, um zum Ende des Spiels zu gelangen und den „Schlüssel zur Freiheit“ für sich und das Volk Israel zu ergattern. Zum Schluss hin wurde es zeitlich sehr knapp für beide Gruppen, doch mit dem ein oder anderen Tipp von Linda Lichtenberg und Rebecca Federer, Jugendpflegerin der Stadt Maxhütte-Haidhof, schafften es die Kinder, pünktlich zum Gongschlag fertig zu werden.


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