28.01.2019, 15:06 Uhr

Elena Meier von JAS-Gymnasium Biologie-Olympiade – bei 1.447 Teilnehmerinnen und Teilnehmern geht der 249. Platz nach Nabburg

Mit einer ausdrücklichen Gratulation überreichte OStD Schwab als Schulleiter des JAS-Gymnasiums Nabburg der Zehntklässlerin Elena Meier die Urkunde für die Teilnahme an der zweiten Runde der „Internationalen Biologie-Olympiade“. Gemeinsam mit Betreuungslehrer Michael Sontheim bedankte er sich für ihr reges Engagement, das sie bei der Teilnahme an diesem Wettbewerb zeigte. (Foto: Andreas Fröhlich)Mit einer ausdrücklichen Gratulation überreichte OStD Schwab als Schulleiter des JAS-Gymnasiums Nabburg der Zehntklässlerin Elena Meier die Urkunde für die Teilnahme an der zweiten Runde der „Internationalen Biologie-Olympiade“. Gemeinsam mit Betreuungslehrer Michael Sontheim bedankte er sich für ihr reges Engagement, das sie bei der Teilnahme an diesem Wettbewerb zeigte. (Foto: Andreas Fröhlich)

Elena Meier (10d) nahm an der zweiten Runde zur Auswahl der deutschen Mannschaft für die 30. Internationale Biologie-Olympiade teil. Von ursprünglich 1.447 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der ersten Runde und 560 Teilnehmerinnen und teilnehmern der zweiten Runde konnten 45 Schülerinnen und Schüler die dritte Runde erreichen.

NABBURG Leider reichte es nicht ganz, sich für die Schülerauswahl der dritten Runde zu qualifizieren. Jedoch belegte die Schülerin bundesweit den hervorragenden 249. Platz. Dies stellt eine ganz besondere Leistung dar, da Elena gegen Konkurrenten/-innen aus ganz Deutschland, die sich meistens schon in den Abiturjahrgangsstufen befinden, antrat. Biologielehrer Michael Sontheim zeigte sich begeistert: „Gegen diese Konkurrenz, die im Durchschnitt ein bis zwei Jahre Wissensvorsprung im Biologieunterricht hat, einen Platz in der vorderen Hälfte zu erkämpfen, ist eine sehr besondere Leistung. In der 10. Jahrgangsstufe, die die Schülerin gegenwärtig besucht, wurden die notwendigen und anspruchsvollen Biologiekenntnisse zu den abgefragten Themen noch gar nicht im Unterricht vermittelt.“ Mit hohem Einsatz in ihrer Freizeit eignete sich Elena die notwendigen Zusammenhänge in Botanik, Genetik, Ökologie und weiteren Teildisziplinen der Biologie selbst an.


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