28.11.2017, 16:37 Uhr

Im Gespräch Berufswahltag an der Gregor-von-Scherr-Schule brachte viele neue Ideen

(Foto: Gregor-von-Scherr-Schule)(Foto: Gregor-von-Scherr-Schule)

Auch dieses Schuljahr fanden wieder das Job-Seminar und der Job-Campus an der Realschule in Neunburg vorm Wald statt. Neben den über 40 Firmenvertretern durfte die Schulleiterin der Realschule Vertreter der umliegenden Schulen und politische Prominenz zur Auftaktveranstaltung am Nachmittag begrüßen.

NEUNBURG VORM WALD Die Bundespolitik war durch Marianne Schieder (SPD) vertreten, die Lokalpolitik durch den Schwandorfer Landrat Thomas Ebeling (CSU). Beide zeigten sich ebenso wie der Schwandorfer Schulamtsdirektor beeindruckt von der großen Anzahl an Firmen, die vor- und nachmittags an der Schule waren, und deren Engagement in der Ausbildung.

In einem informativen Vortrag stellte der Verein „Technik für Kinder e. V.“ seine Arbeit vor. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, Kooperationen von Firmen und Handwerksbetrieben mit Schulen anzubahnen und zu begleiten. Auf diese Weise soll schon bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung für technische Berufe geweckt werden. Der Verein betreut mittlerweile weit über zehn Kooperationen. Eine davon ist die zwischen der Gregor-von-Scherr-Schule undeiner Firma in Neunburg. Im Anschluss daran wurde die Berufswahlmesse, der Job-Campus, mit dem Rundgang der Ehrengäste eröffnet. Sie besuchten ebenso wie die Schüler der achten und neunten Klassen, zum Teil auch deren Eltern, die Stände der einzelnen Firmen, Ausbildungsbetriebe und weiterführenden Schulen und informierten sich nicht nur über deren Produkte, sondern vor allem auch über die Ausbildungsmöglichkeiten und Karrieremöglichkeiten, die geboten werden. So können Vertreter der Betriebe und Schulen, die häufig auch ehemalige Schüler der Realschule dabei haben, mit den zukünftigen Absolventen sprechen, Kontakte knüpfen und Praktika vereinbaren.

Schon am Vormittag, im Rahmen des Job-Seminars, hatten die Schüler der neunten Klassen die Möglichkeit sich über die Ausbildungsangebote und Karrierechancen bei verschiedenen Betrieben und weiterführenden Schulen zu informieren. Um sicher zu stellen, dass die Schüler eine große Bandbreite an Vorträgen besuchen können, laufen in sechs Schienen bis zu sechs Vorträge gleichzeitig. Sehr oft führen diese Vorträge zu intensiveren Gesprächen am Nachmittag mit positivem Ausgang für Schüler und Betriebe.


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