22.11.2017, 17:55 Uhr

Betreuung im Krankenhaus St. Barbara Mitarbeiterkinder lüfteten bei der Betreuung am Buß- und Bettag Geheimnisse

Intensivpfleger Wolfgang Wack erklärte dem Nachwuchs, wie man bei einem medizinischen Notfall am besten hilft. (Foto: Marion Hausmann)Intensivpfleger Wolfgang Wack erklärte dem Nachwuchs, wie man bei einem medizinischen Notfall am besten hilft. (Foto: Marion Hausmann)

Tut ein EKG weh? Muss der Gips unbedingt an den Arm oder das Bein? Sind meine Hände nach dem Waschen wirklich rein? Und die Frage aller Fragen: Was machen Mama und Papa eigentlich den ganzen Tag, wenn sie ins Krankenhaus fahren?

SCHWANDORF Auf Einladung von Mitarbeitervertretung (MAV) und Geschäftsführung durften die Mitarbeiterkinder am schulfreien Buß- und Bettag nun schon zum dritten Mal das Krankenhaus St. Barbara stürmen.

Das MAV-Team sorgte mit Spiel- und Bastelaktionen sowie Einblicken in den medizinischen Alltag für Kurzweil bei den Kindern. Zu den Höhepunkten zählten der Besuch in der Zentralen Notaufnahme mit Gips-Experimenten und der Reanimation einer Übungspuppe, das Durchleuchten eines Teddys in der Radiologie sowie der Wortgottesdienst mit Krankenhausseelsorger Pater Thomas. Der verriet den Kindern, was ein Priester im Krankenhaus macht: zum Beispiel Patienten zuhören, die ein offenes Ohr suchen oder mit Angehörigen sprechen, die Trost brauchen. Und natürlich Kranke salben und Neugeborene segnen. Und er erzählte den Kindern auch, was Gott im Krankenhaus macht: ihm bei seinen Aufgaben helfen.


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