16.12.2020, 11:26 Uhr

Homeschooling Lernplattform „mebis“ teilweise nicht erreichbar

 Foto: Ursula Hildebrand Foto: Ursula Hildebrand

Aufgrund der stark gestiegenen Nutzung der Lernplattform „mebis“ zeigen sich derzeit, Mittwoch, 16. Dezember, Probleme in Form von erhöhten Wartezeiten oder vorübergehende Nichterreichbarkeit des Systems.

Bayern. Kultusminister Michael Piazolo: „Leider zeigt sich seit letzter Woche unter erhöhter Last: Alle umgesetzten Maßnahmen zeigen bislang nicht die Wirkung, die ich mir wünsche. Das ist für mich nicht akzeptabel. Schulen, die im Distanzunterricht auf die ,mebis‘-Lernplattform zugreifen wollen, müssen zuverlässig arbeiten können. Ich gehe davon aus, dass wir nach Weihnachten Wechselunterricht haben werden. Bis dahin wird es für die Schulen, die ,mebis‘ nutzen, eine Lösung geben.“

„Mebis“ ist ein Werkzeug für den digital gestützten Distanzunterricht, aber bei Weitem nicht das Einzige. Die Schulen nutzen darüber hinaus viele verschiedene digitale Kommunikationswerkzeuge, wie zum Beispiel MS Teams, andere Videokonferenz-Tools, aber auch Cloud-Lösungen. Daneben gibt es auch viele klassische pädagogische Konzepte, die sich im Distanzunterricht gut bewähren.


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