12.02.2020, 11:46 Uhr

Laborluft geschnuppert MINT-Zukunft in Regensburg nimmt Gestalt an

 Dr. Fabian Queck, Dr. Nicole Litzl, Prof. Dr.-Ing. Ralph Schneider, Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Jörg Recklies, schnupperten Laboratmosphäre.  Foto: Marcus Spangenberg, Infineon Dr. Fabian Queck, Dr. Nicole Litzl, Prof. Dr.-Ing. Ralph Schneider, Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Jörg Recklies, schnupperten Laboratmosphäre. Foto: Marcus Spangenberg, Infineon

Seit acht Monaten wird kräftig an einem wichtigen Zukunftsprojekt in Regensburg gebaut: den MINT-Labs, eine Kombination aus Schülerlabor und Schülerforschungszentrum.

Regensburg. Sie nehmen auf dem Tech-Campus in unmittelbarer Nähe zu Universität und OTH Gestalt an. Dank des Fortschritts am Bau, der von der Stadt Regensburg finanziert wird, traf der Vorstand des Trägervereins MINT-Labs Regensburg e.V. unter dem Vorsitz von Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer nun Entscheidungen zur Organisation des laufenden Betriebs, der Finanzierung und den Inhalten. Dafür kamen 15 kluge Köpfe dort zusammen, wo Innovation zuhause ist, bei der Infineon Technologies AG. Im Dunstkreis der kleinen Halbleiter, die für unser aller Zukunft Großes ermöglichen, hat der Verein ebenso Großes erdacht. In den MINT-Labs soll in mehreren Forscherräumen und Werkstätten ein breitgefächertes Angebot an Kursen, praxisnahem Arbeiten und individuellen Forschungsmöglichkeiten entstehen.

Infineon ist dabei nicht nur einer der Geldgeber für das Zukunftsprojekt. Mit Jörg Recklies, dem Sprecher der Betriebsleitung von Infineon, ist auch ein überzeugter „MINT-Täter“ als stellvertretender Vorsitzender im Verein aktiv: „Mit MINT hat Infineon Erfahrung. Das jüngste ‚Kind‘ ist seit 2017 MINT-Minis. Das Programm richtet sich an Kinder im Alter zwischen drei und zehn Jahren. Infineon-Mitarbeiter gehen dafür in Schulen und Kindergärten. Dort bringen sie den Kindern Technik und Wissenschaft spielerisch und altersgerecht näher.“


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