04.12.2019, 10:30 Uhr

„Frieda Schottig gibt nicht auf“ Die Willi-Ulfig-Mittelschule erhält den dritten Bundespreis im Geschichtswettbewerb

(Foto: Willi-Ulfig-Mittelschule)(Foto: Willi-Ulfig-Mittelschule)

Die Willi-Ulfig-Mittelschule Regensburg erhielt den dritten Bundespreis im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Schulrätin Birgit Sandmann von den Staatlichen Schulämtern in der Stadt und im Landkreis Regensburg beglückwünschte zur Urkundenverleihung am Montag, 2. Dezember, die Schulfamilie zu diesem großen Erfolg.

REGENSBURG Zur Ausschreibung „So geht’s nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch“ wurde der Landessiegerbeitrag „Frieda Schottig gibt nicht auf. Schoah – ein Wort, das Vergangenheit in Erinnerung bleiben lässt“ mit einem „Dritten Bundespreis“ ausgezeichnet.

Schulrätin Birgit Sandmann gratulierte Doreth Rothmüller, der Initiatorin und Wegbegleiterin dieses Filmprojekts, den Schülerinnen und Schülern, die das Projekt in einer Arbeitsgemeinschaft durchführten und Rektor Rainer Lacler für die Förderung der Werteerziehung, politische Bildung und Demokratieerziehung an der Willi-Ulfig-Mittelschule.

Lehrerin Doreth Rothmüller, Fachberaterin für Katholische Religion in der Oberpfalz betreute das Projekt, das die Jahrgangsstufen sieben bis zehn übergreifend bearbeiteten.

Die Vorführung des zehnminütigen von der Gruppe erstellten Films „Frieda Schottig gibt nicht auf“ zeigte in eindrucksvollen Bildern, die von den Schülern zum Teil an Originalschauplätzen im Konzentrationslager Ravensbrück aufgenommen wurden, die Auseinandersetzung der Schüler und ihrer Lehrkraft mit dem persönlichen Schicksal der Regensburgerin Frieda Schottig.


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