09.04.2019, 13:13 Uhr

25-Jahr-Feier der CYUT OTH Regensburg als Vertreterin europäischer Hochschulen in Taiwan

An der Chaoyang University of Technology (CYUT) in Taiwan: (von links) Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, und Prof. Dr. Tao-Ming Cheng, Präsident der CYUT. (Foto: Prof. Dr. Chuan-Ching Hwang)An der Chaoyang University of Technology (CYUT) in Taiwan: (von links) Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, und Prof. Dr. Tao-Ming Cheng, Präsident der CYUT. (Foto: Prof. Dr. Chuan-Ching Hwang)

Seit 2009 haben die OTH Regensburg und die Chaoyang University of Technology (CYUT) in Taichung – mit rund 2,7 Millionen Einwohnern Taiwans drittgrößte Metropole – ihre Kontakte zwischen den sozial- und gesundheitswissenschaftlichen Fakultäten und den Informatik-Fakultäten sukzessive ausgebaut.

REGENSBURG Zur 25-Jahr-Feier der CYUT wurden deshalb Prof. Dr. Wolfgang Baier als Präsident der OTH Regensburg sowie Prof. Dr. Irmgard Schroll-Decker als Vertreterin der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften Ende März 2019 nach Taiwan eingeladen. Auf dem dortigen „International Forum of University Social Responsibility“ stellte Präsident Prof. Dr. Baier Konzepte und Aktivitäten der OTH Regensburg zum Thema „Corporate Social Responsibilty (CSR)“ vor. Dazu war er von der CYUT stellvertretend für alle europäischen Partnerhochschulen ausgewählt worden.

Insgesamt stellten neun Hochschulen und Universitäten aus China, Japan, Indonesien, den USA, Botswana, der Mongolei und aus Deutschland vor, wie sie ihre gesellschaftliche und soziale Verantwortung verstehen und ausgestalten. In einem zweiten großen Programmpunkt hatte CYUT-Präsident Prof. Dr. Tao-Ming Cheng die internationalen Delegationen zu einem Festakt anlässlich des 25-jährigen Bestehens der CYUT eingeladen. Von Seiten der OTH Regensburg gesellte sich dazu auch ein Studierender: Liam McNeilly, Student der Fakultät Informatik und Mathematik, verbringt gerade ein Auslandssemester in Taichung. „Ich genieße einen besonderen Service hier und alle Professorinnen und Professoren kennen mich, sodass mein Fehlen in den Kursen sofort auffällt“, berichtete McNeilly.


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