18.06.2018, 10:02 Uhr

Musikstudium Richtige Weichenstellungen für den musikalischen Erfolg: Das Music College lädt zur Aufnahmeprüfung ein

(Foto: Doris Maier)(Foto: Doris Maier)

Wer jetzt schon oder demnächst seinen schulischen Abschluss in der Tasche hat und eine musikalische Laufbahn mit der Fachrichtung Pop, Rock, Jazz im Auge hat, der sollte am 25. Juni den Aufnahmeprüfungstermin des Music College wahrnehmen.

REGENSBURG Bei diesem Eignungstest für angehende Profimusiker und Instrumentalpädagogen werden nicht nur musiktheoretische Grundkenntnisse vorausgesetzt und „abgefragt“, sondern vor allem die praktischen musikalischen Fähigkeiten und Fertigkeiten am jeweiligen Instrument überprüft. Die Schule bietet folgende Hauptfachinstrumente an: Gesang, Klavier, Gitarre, Schlagzeug, E-Bass, Kontrabass, Saxophon, Trompete und Posaune. Dabei werden nur die Besten aufgenommen, also diejenigen, die in einer von der Prüfungskommission erstellten Rangliste die vorderen Plätze belegen. Pro Schuljahr nimmt das Music College zwischen 18 und 22 Studenten auf.

Die Schule, die 1996 staatlich genehmigt und im Jahr 2000 staatlich anerkannt wurde, ist die älteste private Berufsfachschule in Bayern mit der Fachrichtung Pop, Rock und Jazz. Sie kann in diesem Schuljahr auf 23 erfolgreiche Jahre zurückblicken. Was unterscheidet das Music College von anderen Schulen gleicher oder ähnlicher „Bauart“? Es ist nicht nur die konsequente Ausrichtung auf Jazz und Popularmusik, sondern auch ein Unterrichtskonzept, das ganz deutlich den berühmten „Praxisbezug“ zum Dreh- und Angelpunkt aller Lehr- und Lernaktivitäten macht.

Einen wichtigen Beitrag leistet hier das renommierte Dozententeam: Die 16 Dozenten sind nicht nur gut ausgebildete und qualifizierte Lehrer, sondern mindestens genauso sehr aktive Musiker, die in der nationalen und internationalen Musikszene fest verankert sind. Ihre Erfahrungen fließen in den Unterricht mit ein. Und so verliert die Ausbildung nie den Anschluss zur mehr oder weniger harten Musiker-Realität und zu aktuellen Trends.

Familiäre Atmosphäre macht das Lernen um einiges leichter

Sicher einmalig sind aber die optimalen Lernbedingungen: neben der guten räumlichen und technischen Ausstattung ist es vor allem die „College“-Atmosphäre, die einen hohen Leistungsanspruch mit einer freundlichen, familiären Lernumgebung und mit intensiver Einzel- und Gruppenbetreuung verknüpft. Oft trifft man sich zu einem fachlichen oder privaten Gespräch im angeschlossenen Music Café, bereitet sich hier in Lerngruppen auf den Unterricht vor und bespricht die eine oder andere noch offene Frage. Hier findet man immer seinen Ansprechpartner.

Das „College“ hat sich inzwischen zu einem gut verzweigten Netzwerk entwickelt, das häufig auch als Türöffner für die eigene berufliche Karriere fungiert. Viele musikalische Projekte entstehen in Kooperation mit der Schule und ihrem Dozententeam, für viele „Jobs“ ist die Schule eine Art Vermittlungsagentur. Dieses Netzwerk funktioniert auch nach dem Verlassen der Schule recht gut.

Besonders stolz ist das Music College über die guten Kontakte zu bedeutenden Musikern und Dozenten im In- und Ausland, vor allem zur New Yorker Szene, die immer wieder zu Gastkonzerten und Workshops an die Schule kommen. Zusammen mit der angeschlossenen Musikschule, dem Veranstaltungsbereich und dem Music Café ist das Music College nicht nur ein musikalisches Ausbildungszentrum, sondern auch ein offener Treffpunkt für alle Musikbegeisterten, ein bedeutsamer Kulturträger der Weltkulturerbe-Stadt, der viele kreative Impulse für die Region und darüber hinaus zu geben vermag.

Für die Aufnahmeprüfung am 25. Juni ist demnächst Anmeldeschluss. Wer an diesem Tag verhindert sein sollte, kann aber jederzeit einen individuellen Nachholtermin im Juli oder September bis kurz vor Schulbeginn wahrnehmen. Erreichen kann man das Music College in der Zollerstraße 1a unter der Telefonnummer 0941/ 51144 oder per Mail unter info@music-academy.de weitere Informationen gibt es auch unter www.music-college.com.


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