06.06.2018, 14:48 Uhr

Beratung aus der Ferne Sozialberater und Studierende begegnen sich im „Virtuellen Sprechzimmer“

(Foto: everythingpossible/123RF)(Foto: everythingpossible/123RF)

Die Sozialberatung des Studentenwerks Niederbayern/Oberpfalz führt zum Sommersemester 2018 ein digitales Beratungsangebot ein. Neben dem persönlichen Kontakt vor Ort an den Universitäten und Hochschulen in Regensburg, Passau, Landshut und Deggendorf treffen Studierende ihre Sozialberater nun auch aus der Ferne.

REGENSBURG Dank dieses zusätzlichen Angebots können sich künftig auch Studierende an kleineren Standorten des Studentenwerks, wie Straubing oder Pfarrkirchen, bei finanziellen, wirtschaftlichen und/oder persönlichen Schwierigkeiten virtuell beraten lassen. Um der Lebenswirklichkeit und Lebenswelt der Studierenden noch genauer zu entsprechen, setzt die Sozialberatung bewusst dort Beratungsformate, wo diese anzutreffen sind – in der realen, wie auch in der digitalen Welt. Ziel dieses neuen Angebots ist es daher, den Studierenden noch näher zu kommen. „Nähe zu schaffen und Vertrauen aufzubauen ist gerade in Beratungssituationen von großer Bedeutung. Digitale Kommunikationskanäle können helfen, Distanz zu überbrücken“, so Elke Penteker, Sozialberaterin des Studentenwerks. Über die Internetseite des Studentenwerks vereinbaren die Studierenden einen Termin im „Virtuellen Sprechzimmer“. Die Beratungsgespräche werden dann zum gebuchten Termin über eine Videokonferenz geführt – kompetent, vertraulich und unbürokratisch.


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