08.06.2018, 13:44 Uhr

Universität Passau Besuch des Botschafters der Republik Argentinien am 11. Juni

(Foto: casanowe/123RF)(Foto: casanowe/123RF)

Seit 2009 besteht für Studierende der Universität Passau die Möglichkeit, am deutsch-argentinischen Doppelbachelor International Cultural Business Studies/Kulturwirtschaft zwischen der Universität Passau und der Universidad del Salvador (USAL) in Buenos Aires teilzunehmen.

PASSAU Die USAL ist eine besonders renommierte jesuitische Privatuniversität. In Anwesenheit von Edgardo Malaroda, Botschafter der Republik Argentinien, wird das Programm am 11. Juni vom Lehrstuhl für Romanische Sprach- und Kulturwissenschaft und der Abteilung Internationales und Studierendenservice vorgestellt. Beginn der Veranstaltung ist um 16.15 Uhr im Senatssaal der Universität Passau (Nikolakloster Raum 402, Innstraße 40).

Studierende beider Universitäten erhalten die Möglichkeit, sowohl den Bachelor International Cultural and Business Studies/Kulturwirtschaft als auch die Licenciatura en Gerenciamiento Económico Intercultural zu erwerben. Der Passauer Doppelstudiengang ist in unterschiedlicher Hinsicht einzigartig, denn es handelt sich um den einzigen deutsch-argentinischen Doppelstudiengang auf Bachelor-Ebene. Außerdem ist er der am stärksten nachgefragte Doppelabschluss an der Universität Passau. Der Studierendenaustausch ist auch auf argentinischer Seite sehr beliebt und konnte von den angestrebten fünf Teilnehmenden im Jahr auf derzeit 27 gesteigert werden.Die starken Incoming-Zahlen erklären sich einerseits durch den Status der Universität Passau als privilegierter Partner der USAL, andererseits durch Marketingveranstaltungen an deutschen Schulen in Argentinien.

 „Die Rolle Passaus als privilegierter Partner trägt enorm zur Sichtbarkeit der Universität Passau in Südamerika bei. Die Zahlen sind umso beachtlicher, da gerade im Austausch mit englisch- und spanischsprachigen Ländern die Outgoings dominieren“, so Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Reutner, Lehrstuhlinhaber für Romanische Sprach- und Kulturwissenschaft und Initiatorin des Doppelabschlussprogramms.


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