08.05.2018, 10:29 Uhr

ASG-Schüler schmücken INN.KUBATOR Kunstprojekt als Brückenschlag zwischen den künftigen Nachbarn

Gruppenfoto vor dem Kunstwerk: Oberbürgermeister Jürgen Dupper (2. von links), Wirtschaftsreferent Werner Lang (rechts) und das INN.KUBATOR-Team (kniend, von rechts) Robert R. Richter, Tamara Schneider und Mirjam Lanio mit den jungen Künstlern, die das Werk unter Anleitung von Florian Oberhansl (links) geschaffen haben.  (Foto: Stadt Passau)Gruppenfoto vor dem Kunstwerk: Oberbürgermeister Jürgen Dupper (2. von links), Wirtschaftsreferent Werner Lang (rechts) und das INN.KUBATOR-Team (kniend, von rechts) Robert R. Richter, Tamara Schneider und Mirjam Lanio mit den jungen Künstlern, die das Werk unter Anleitung von Florian Oberhansl (links) geschaffen haben.  (Foto: Stadt Passau)

18 Quadratmeter misst das Kunstwerk, das Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b des Adalbert-Stifter-Gymnasiums (ASG) für den INN.KUBATOR, das Gründerzentrum Digitalisierung in Passau, mit tatkräftiger Unterstützung der dort angesiedelten Start-ups geschaffen haben. Zur offiziellen Präsentation fand sich auch Oberbürgermeister Jürgen Dupper ein.

PASSAU „Dieses Projekt ist wirklich eine schöne Idee, weil es eine künstlerische und inhaltliche Klammer zwischen den künftigen Nachbarn darstellt. Wir nehmen in diesem Jahr den Spatenstich für den Neubau des Gründerzentrums Digitalisierung vor, der direkt neben dem ASG entstehen wird. Dass schon jetzt ein kreativer Austausch stattfindet, freut mich natürlich sehr“, so das Stadtoberhaupt.

Gestartet wurde die Aktion bereits im Oktober des vergangenen Jahres, um die derzeitigen Räumlichkeiten des INN.KUBATORs in der Bahnhofstraße optisch aufzuwerten. Dazu haben die ASG-Schüler wie auch die Gründer selbst unter Anleitung des Passauer Künstlers und Lehrers Florian Oberhansl nach und nach Assoziationen zum Themenkomplex Digitalisierung, Start-ups und Gründung entwickelt und mit schwarzen Filzstiften visualisiert. Dies geschah auf weißen Paneelen, die im Aufenthaltsraum des INN.KUBATORs an die Wand geschraubt wurden, um später die Mitnahme in das neue Domizil sicherzustellen. Alle Beteiligten betonen, dass das Werk noch nicht vollendet ist. So lange sich Platz findet, können die Gründer ihrer – auch künstlerischen – Kreativität freien Lauf lassen.

Der INN.KUBATOR PASSAU in der Bahnhofstraße ist einer von drei Standorten des Gründerzentrums Digitalisierung Niederbayern. Die vorhandenen Büros sind mit dreizehn Gründerteams voll ausgelastet, weitere Anfragen liegen vor. Die Inbetriebnahme des Neubaus an der Innstraße ist für Anfang 2020 geplant.


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