17.09.2020, 09:41 Uhr

BMW Werk Landshut spendet Unterstützung von Forschung und praxisnaher Lehre

(v.l.n.r.) Prof. Dr. Fritz Pörnbacher, Dr. Stefan Kasperowski, Willibald Löw, Ludwig Zellner, Ursula Weger. Foto: BMW(v.l.n.r.) Prof. Dr. Fritz Pörnbacher, Dr. Stefan Kasperowski, Willibald Löw, Ludwig Zellner, Ursula Weger. Foto: BMW

Mit einer Spende von 5.000 Euro unterstützt das BMW Group Werk Landshut den Freundeskreis Hochschule Landshut e.V.

Landshut. Mit einer Spende von 5.000 Euro unterstützt das BMW Group Werk Landshut den Freundeskreis Hochschule Landshut e.V. „Innovation braucht starke Partner“, meldet das BMW Group Werk Landshut, das mit der Spende „die langjährige Verbundenheit und Partnerschaft mit der Hochschule Landshut“ erneut bekräftigen möchte.

Dr. Stefan Kasperowski, Leiter des BMW Group Werks Landshut, überreichte den symbolischen Spendenscheck im Beisein des Betriebsratsvorsitzenden Willibald Löw sowie des Hochschulpräsidenten Prof. Dr. Fritz Pörnbacher an den Vorsitzenden des Freundeskreises Hochschule Landshut e.V., Stadtrat Ludwig Zellner, und dessen Stellvertreterin Ursula Weger. „Das BMW Group Werk Landshut schätzt den fachlichen Austausch und die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Hochschule sehr“, so Dr. Kasperowski. Als Innovationsstandort habe man verschiedene Anknüpfungspunkte zur Hochschule, etwa gemeinsame Projekte in der Forschung.

Der Freundeskreis Hochschule Landshut e.V. unterstützt unter anderem die praxisorientierte Lehre sowie praxisnahe Entwicklungsvorhaben. Daneben finanziert der Verein öffentlichkeitswirksame Aktivitäten der Hochschule. „Wir möchten dadurch die Hochschule verstärkt in das gesellschaftliche Bewusstsein rücken“, erklärte Ludwig Zellner, Stadtrat und Vorsitzender des Freundeskreises. Der Freundeskreis Hochschule Landshut e.V. finanziert sich über Mitgliedsbeiträge sowie Spenden und Zuwendungen.

Ludwig Zellner und Hochschulpräsident Prof. Dr. Pörnbacher bedankten sich bei Standortleiter Kasperowski für die Spende. „Die Unterstützung des Freundeskreises und der BMW Group kommt der Positionierung der Hochschule in der Öffentlichkeit zugute“, führte Prof. Dr. Fritz Pörnbacher aus.


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