19.05.2018, 17:15 Uhr

Es ist Zeit, Bilanz zu ziehen

Prof. Dr. Silvia Dollinger, Studentin Sophia Stahl und Prof. Dr. Konstantin Ziegler freuen sich über die positive Entwicklung des Studiengangs Ingenieurpädagogik. (Foto: Hochschule Landshut)Prof. Dr. Silvia Dollinger, Studentin Sophia Stahl und Prof. Dr. Konstantin Ziegler freuen sich über die positive Entwicklung des Studiengangs Ingenieurpädagogik. (Foto: Hochschule Landshut)

Vor drei Jahren startete der Studiengang Ingenieurpädagogik an der Hochschule Landshut – einmalig in Bayern. Nun stehen die ersten Studierenden kurz vor dem Abschluss als Bachelor of Engineering.

LANDSHUT Die Ingenieurpädagogik-Studierenden können sich entscheiden, ob sie als Ingenieur oder Berufsschullehrer arbeiten wollen. Sophia Stahl, aktuell im sechsten Semester, lässt sich beide Optionen noch offen: „Seitdem ich in den Ingenieurbereich geschnuppert habe, will ich mich auf den Lehrerberuf gar nicht mehr so versteifen.“

Der junge Studiengang entwickelt sich positiv: „Die Zahl der Erstsemester steigt“, so Prof. Dr. Silvia Dollinger, die den Studiengang leitet. Ein Nadelöhr bildet allerdings das Praktikum, denn die Studierenden arbeiten während der ersten drei Semester immer wieder in Berufsschulen:

„Wir wollen jedem einzelnen einen Praktikumsplatz in der Region vermitteln“, beschreibt Dollinger. Deswegen kooperiert die Hochschule nicht nur mit den Berufsschulen in Landshut, sondern beispielsweise auch in der Oberpfalz und Oberbayern.

Wer sich für den Studiengang interessiert, kann sich bis 15. Juli an der Hochschule Landshut bewerben. Informationen gibt es unter www.haw-landshut.de/bachelor-ip.


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