05.09.2020, 18:45 Uhr

Schulweg Der Landkreis Kelheim führt die digital Schülermonatskarte ein

Die ersten Schülermonatskarten wurden von Landrat Martin Neumeyer und Stefan Grüttner an Dr. Josef Schmid vom Donau-Gymnasium in Kelheim übergeben. Foto: Rainer SchneckDie ersten Schülermonatskarten wurden von Landrat Martin Neumeyer und Stefan Grüttner an Dr. Josef Schmid vom Donau-Gymnasium in Kelheim übergeben. Foto: Rainer Schneck

Der Landkreis Kelheim führt in den weiterführenden Schulen im Landkreis für die Schülerinnen und Schüler ab dem kommenden Schuljahr digitale Schülermonatskarten ein.

Landkreis Kelheim. Jeder Schüler wird einmalig mit einer Chipkarte ausgestattet, die im Gegensatz zu den bisherigen Monatskarten nicht jährlich neu an alle Schülerinnen und Schüler ausgegeben wird, sondern von der fünften bis zur zehnten Klasse durchgehend gültig ist. Ein Foto bzw. Monatsaufkleber sind nicht mehr erforderlich.

Die Chipkarte ist beim Einstieg in den Bus an das Kartenlesegerät zu halten. Ein akustisches Signal zeigt an, ob die Karte gültig ist. Auf dem Chip befinden sich außer einer ID keine personenbezogenen Daten. Ein Auslesen der Karte durch Dritte ist nicht möglich. Die Schülermonatskarten sind nicht übertragbar und morgens nur für die jeweilige Relation gültig. Bei Missbrauch und Weitergabe kann die Chipkarte gesperrt werden.

Sollte die Chipkarte einmal verloren gehen, wird diese über das System gesperrt und es kann beim Landkreis Kelheim, im Sekretariat der jeweiligen Schule oder auf der Homepage der RBO Regionalbus Ostbayern GmbH unter www.dbregiobus-bayern.de eine Ersatzkarte beantragt werden. Die Ersatzkartengebühr beträgt 40 Euro. Bei einem Defekt kann kostenfrei, eine neue Chipkarte beantragt werden.

Am Freitag, 4. September, wurden bereits die ersten Schülermonatskarten von Landrat Martin Neumeyer und Stefan Grüttner an Dr. Josef Schmid vom Donau-Gymnasium in Kelheim übergeben.


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