11.09.2019, 13:03 Uhr

32 angehende Lehrkräfte Neue Studienreferendare für das Lehramt an beruflichen Schulen in NIederbayern vereidigt

32 Studienreferendarinnen und Studienreferendare verstärken das Personal der beruflichen Schulen in Niederbayern: Regierungspräsident Rainer Haselbeck (1. Reihe, 2. v.r.) hat heute gemeinsam mit dem Bereichsleiter Schulen Franz Schneider (1. Reihe, 3. v.r.), sowie der Sachgebietsleiterin Maria Sommerer (1. Reihe, 1. v.r.), August Deinböck (1. Reihe, 1. v.l.) und Siegfried Artmann (3. Reihe, 1. v.r.) die neuen Referendarinnen und Referendare vereidigt. (Foto: Regierung von Niederbayern)32 Studienreferendarinnen und Studienreferendare verstärken das Personal der beruflichen Schulen in Niederbayern: Regierungspräsident Rainer Haselbeck (1. Reihe, 2. v.r.) hat heute gemeinsam mit dem Bereichsleiter Schulen Franz Schneider (1. Reihe, 3. v.r.), sowie der Sachgebietsleiterin Maria Sommerer (1. Reihe, 1. v.r.), August Deinböck (1. Reihe, 1. v.l.) und Siegfried Artmann (3. Reihe, 1. v.r.) die neuen Referendarinnen und Referendare vereidigt. (Foto: Regierung von Niederbayern)

Nach dem Abschluss des Studiums beginnt für 32 Absolventinnen und Absolventen der zweite Teil auf ihrem Weg zur Lehrerin oder zum Lehrer an beruflichen Schulen. Die Studienreferendarinnen und –referendare wurden heute an der Regierung von Niederbayern vereidigt.

NIEDERBAYERN Regierungspräsident Rainer Haselbeck nahm die offizielle Vereidigung vor und wünschte den angehenden Lehrern für das bevorstehende Referendariat viel Erfolg: „Auf Sie warten wissbegierige Schülerinnen und Schüler – die Fachkräfte von morgen! Sie sitzen damit an einer wichtigen Schnittstelle zur Wirtschaft und können mit Ihrem Einsatz zur Bekämpfung des Fachkräftemangels beitragen!“

In den kommenden zwei Schuljahren bereiten sich die Nachwuchslehrer an den beruflichen Schulen in Deggendorf, Landshut, Straubing, Passau und Pfarrkirchen auf die Arbeit als Berufsschullehrer vor und können weitere wertvolle Erfahrungen für die Tätigkeit im Lehrberuf sammeln.

Die Referendarinnen und Referendare sind in den Fächern Agrarwirtschaft, Elektro- und Informationstechnik, Metalltechnik und Wirtschaftswissenschaften ausgebildet. Daneben werden sie als Zweitfächer Deutsch, Berufssprache Deutsch, Mathematik, Sozialkunde, Physik, Englisch und katholische Religionslehre unterrichten.

Das Referendariat dauert insgesamt zwei Jahre, in denen die Junglehrer nach und nach immer mehr eigenständig unterrichten werden. Am Ende der zwei Jahre steht das zweite Staatsexamen, nach dem die Lehrerausbildung beendet ist.


0 Kommentare