06.05.2019, 20:37 Uhr

Rundgang durch die Stationen Abschlussklasse – Schüler lernen die Goldberg-Klinik kennen

(Foto: Veronika Habicht)(Foto: Veronika Habicht)

Zusammen mit ihren beiden Klassenlehrerinnen besuchten letzte Woche 40 Schüler aus der achten sowie neunten Klasse der Jakob-Ihrler-Schule aus Ihrlerstein die Goldberg-Klinik. Die Schüler wollten einen Einblick in die Organisation eines Krankenhauses bekommen und vor allem die verschiedenen Berufsbilder und Ausbildungsmöglichkeiten kennenlernen, die die Goldberg-Klinik bietet.

KELHEIM Eine solche Betriebsbesichtigung ist eine ideale Möglichkeit für das gegenseitige Kennenlernen zwischen dem Ausbildungsbetrieb und den potenziellen Praktikanten beziehungsweise Auszubildenden. Nach der Begrüßung durch Veronika Habicht, Stellvertretende Pflegedirektorin, konnten die Schüler bei einer Krankenhausführung das konkrete Arbeitsumfeld der einzelnen Berufsgruppen in der Klinik kennenlernen. Der Rundgang führte durch verschiedene Stationen, die Röntgenabteilung, die Apotheke, die Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung (ZSVA), die Technik, die Physikalische Therapie und die Registratur/Archiv.

Danach stellten Mitarbeiter der Goldberg-Klinik die vielfältigen Berufsgruppen vor, die an der Goldberg-Klinik vertreten sind. Sie lieferten spannende Einblicke in die Praxis von Berufsbildern wie Kaufmann im Gesundheitswesen, Fachinformatiker Systemintegration, Medizinischer Fachangestellter, Koch, Medizintechnik, Medizincontrolling, Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegefachhelfer und Operationstechnischer Assistent. Besonders interessant für die bevorstehende Berufswahl der Schüler war der Vortrag zu den zahlreichen Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten an der Goldberg-Klinik. Auszubildende aus der Pflege standen den Schülern für Fragen zur Verfügung.

Veronika Habicht, Stellvertretende Pflegedirektorin: „Der Erkundungstag ist bei den Schülerinnen und Schülern sehr gut angekommen. Die meisten wissen gar nicht, wie vielfältig Pflegeberufe heute sind, wie viele Weiterbildungsmöglichkeiten eine Tätigkeit im Gesundheitswesen bietet und wie viele verschiedene, oftmals auch nicht so bekannte Berufsgruppen Hand in Hand innerhalb der Klinik arbeiten. Berufe im Gesundheitsbereich haben darüber hinaus ausgezeichnete Zukunftschancen.“


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