Mutige Impulse

Tobias Gotthardt schafft es in den Bundesvorstand der Freien Wähler

20.11.2017 | Stand 10.01.2021, 1:17 Uhr
Pressemitteilung
−Foto: n/a

Tobias Gotthardt ist neues Mitglied des Bundesvorstandes der Freien Wähler. Mit klarer Mehrheit hat der Bundesparteitag der Freien Wähler im unterfränkischen Geiselwind den 40-jährigen Regensburger zum Schriftführer und stimmberechtigten Mitglied des sechsköpfigen Führungsgremiums gewählt.

REGENSBURG/GEISELWIND In seiner Antrittsrede betonte er die Rolle der Freien Wähler als „Deutschlands große, politische Bürgerbewegung“, deren Potential es künftig noch mehr zu nutzen gelte: „Unser Angebot ist eine ehrliche, bürgernahe Politik der Tat – eine politische Kultur des Anpackens, die ihre Wurzeln in den Rathäusern hat.“

Mutige Impulse

Gemeinsam mit dem wieder gewählten Bundesvorsitzenden Hubert Aiwanger will Gotthardt sein neues Amt nutzen, „um mutige Impulse für den politischen Erfolg und die strukturelle Entwicklung der Partei zu geben“. Die Versammlung des Bundesparteitages forderte er auf, „das nötige Selbstbewusstsein zu beweisen: Wir Freie Wähler sind eine starke politische Kraft mit überzeugendem Programm, über 60 Jahren Erfahrung und einer überzeugenden lokalpolitischen Basis vor Ort: Es gibt keinen Grund, das Licht dieser Erfolge unter den Scheffel zu stellen.“

Die Freien Wähler seien „eine Kraft, die sich kümmert. Wir sind und bringen Bewegung für Deutschland – mit Blick für die Anliegen der Menschen.“ Gotthardt, der in seinem neuen Amt die Magdeburgerin Elke du Bois ablöst, versprach, „die Interessen der Freien Wähler in ganz Deutschland im Blick zu haben und eine starke Rolle der Landesverbände zu fördern“. Die Jungen Freien Wähler – ihr bayerischer Landesvorsitzender Matthias Penkala hatte Gotthardt im Namen der Jugendorganisation vorgeschlagen – gelte es „weiter zu fördern: Ihr seid die Zukunft der Freien Wähler, Sprungbrett einer neuen politischen Generation.“

Klarer Sieg

Gotthardt setzte sich mit deutlicher Mehrheit im ersten Wahlgang gegen einen niedersächsischen Gegenkandidaten durch. Gotthardt war zuletzt im September für die Freien Wähler als Bundestagskandidat für Stadt und Landkreis Regensburg angetreten und hatte dabei mit knapp sieben Prozent das bundesweit drittbeste Erststimmenergebnis erzielt.

Regensburg