15.000 Euro Schaden

Auffahrunfall auf der A3 führt zu erheblichen Behinderungen

28.10.2020 | Stand 12.02.2021, 21:52 Uhr
VPI Regensburg/Pressemitteilung
−Foto: n/a

Am Dienstag, 27. Oktober, gegen 13.45 Uhr, befuhr ein 36-jähriger rumänischer Staatsbürger mit seinem Kleintransporter die Autobahn A3. Zwischen den Anschlussstellen Neutraubling und Regensburg-Ost übersah er im Baustellenbereich einen am Stauende stehenden Sattelzug und fuhr heftig auf diesen auf.

Regensburg. Da er kurz vor der Kollision noch versucht hatte, nach links auszuweichen, kam sein nicht mehr fahrbereites und total zerstörtes Fahrzeug auf beiden Fahrspuren zum Liegen. Ein Passieren der Unfallstelle für andere Fahrzeuge war somit nicht mehr möglich. Der Unfallverursacher wurde leicht verletzt, konnte sich selbst aus seinem Fahrzeug befreien und wurde anschließend in eine Regensburger Klinik verbracht.

Während der Sattelzug seine Fahrt fortsetzen konnte, dauerte die Bergung des Kleintransporters bis circa 16 Uhr. Die Richtungsfahrbahn Nürnberg war in dieser Zeit total gesperrt. Es kam zu erheblichen Stauungen bis über die Anschlussstelle Wörth-Ost hinaus.

Da anfänglich die Versorgung des Verletzten sowie die Anfahrt der Polizei- und Rettungskräfte nur über die Gegenfahrbahn erfolgen und diese hierdurch nur einspurig passiert werden konnte, kam es auch in Fahrtrichtung Passau zu nennenswerten Behinderungen. Der durch den Unfall entstandene Sachschaden wird auf circa 15.000 Euro geschätzt.

Regensburg