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06.12.2012 München

Showtime für Überflieger

ADAC Supercross: 10 x 2 Tickets


Foto: ADAC
Wo erlebt man kurz vor Weihnachten eine rasante Mischung aus Motorsport und Show? Beim ADAC Supercross München am Freitagabend, 21. Dezember und Samstagabend, 22. Dezember. Jeweils ab 19.30 Uhr sorgt das vorweihnachtliche Motorsport-Megaevent vier Stunden für Hochspannung nonstop mit Cross-Rennen, Freestyle und einer grandiosen Lasershow.

Rund 60 Top-Piloten aus Europa und Übersee treten in der Profi-Klasse SX1 und der Junior-Klasse SX2 an, um sich in mehreren Vorläufen für das Tagesfinale zu qualifizieren. Aber nicht nur der Tagessieg, sondern auch der Blick auf das Gesamtklassement und damit der Kampf um die Titel „König von München“ und „Prinz von München“ sind Teil der Rennstrategie. Abschluss und Höhepunkt ist  jeweils die spektakuläre Freestyle-Show, bei der sich die Zuschauer auf buchstäblich völlig abgehobene Luftakrobatik von Mensch und Maschine jenseits physikalischer Grenzen freuen dürfen. Und danach wird bei den legendären Race-Partys die Nacht zum Tag gemacht und bis in die frühen Morgenstunden weitergefeiert.


Action, Spannung und Duelle Mann gegen Mann


Die technisch anspruchsvolle Piste mit einem neuen Layout modelliert wieder der weltweit tätige Streckendesigner Freddy Verherstraeten aus 150 Lkw-Ladungen spezieller Tonerde. Darauf gespannt ist unter anderem der „König von München“ 2010 Florent Richier aus Frankreich, der momentan das Gesamtklassement des ADAC SX Cups 2012/ 2013 vor US-Boy Tyler Bowers und dem Deutschen Dennis Ullrich anführt. Neben dem Lauf in München zählen Rennen in Stuttgart, Chemnitz und Dortmund zu den Wertungsveranstaltungen. Es werden jeweils die Ergebnisse der Finalläufe an den beiden Renntagen gewertet.                          

 

In der SX2-Klasse des ADAC SX Cup hat mit Boris Maillard ebenfalls ein Franzose die Nase vorn. Auf Rang zwei liegt sein Landsmann Sullivan Jaulin vor dem Deutschen Dominique Thury. Lokalmatador Dennis Baudrexl aus Beuerberg im oberbayerischen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen steht auch am Start. Der 21-Jährige hat zwar wenig Indoor-Erfahrung, fuhr aber im Rahmen des ADAC SX Cup 2010 für das Team Waldmann bereits einen Sieg heraus. Beim Supercross in Chemnitz am vergangenen Wochenende konnte er die ersten Punkte für den ADAC SX Cup sammeln. „Ich freue mich auf das Heimspiel in der Münchner Olympiahalle und werde mein Bestes geben“, verspricht Baudrexl.

 

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Gewaltige Flugshow


Die Freestyler sind das abschließende Highlight an beiden Veranstaltungstagen. In zwölf Metern Höhe zeigen die Könige der Lüfte, dass man auch ohne Flügel fliegen kann. Auf ihren Motorrädern setzen sie die physikalischen Gesetze außer Kraft, wenn sie beispielsweise einen so genannten Back Flip, einen Rückwärtssalto auf dem Motorrad, oder Tsunami (Handstand auf dem Lenker) zeigen. Zu den sechs in München am Start stehenden Freestylern gehört auch das Brüderpaar Hannes und Luc Ackermann. Der erst 14-jährige Luc ist der zurzeit jüngste Freestyle Motocrosser Deutschlands, Hannes wurde bereits dreimal Deutscher Freestyle Motocross Meister. „Ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit“, beschreiben die beiden Brüder die Sportart.


                                    
Tickets für das ADAC Supercross München gibt’s ab 38 Euro unter Telefon 01805 500 130 (14 ct/min. aus dem dt. Festnetz, max. 42 ct/min aus dt. Mobilfunknetzen; msn-com.de), oder beim Wochenblatt. Für Kinder von sechs bis 14 Jahren kostet der Eintritt in den Kategorien 1 bis 3 am Freitag nur 22 Euro, am Samstag nur 26 Euro. ADAC Mitglieder erhalten am Freitag 15 Prozent Rabatt. Mit einem zusätzlichen Fahrerlager-Ticket können die Zuschauer unbegrenzt das erweiterte Fahrerlager in der Kleinen Olympiahalle besuchen. Eine große Verkaufsausstellung rund um das Thema Motorrad rundet das Programm ab.

 

VERLOSUNG

 

Das Wochenblatt und der ADAC verlosen 10 x 2 Tickets, die aber nur am Freitag, 21. Dezember (!) gültig sind. Verlosungsende ist Montag, 17. Dezember, 14 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Unbedingt sollte man am Dienstag, 18. Dezember, die eigene, hier unten angegebene E-Mail-Adresse checken, denn nur, wer dann auf unsere Gewinnermail dort mit seiner vollständigen Adresse antwortet, kann gewinnen! Wer sich zu spät meldet, hat keinen Anspruch auf einen Gewinn.

Autor: Andrea Obele